Photoshop-Monopol wackelt: Pixelmator Pro

In vielen heutigen Wirtschaftsbereichen haben sich Monopole entwickelt, die nur für den betreffenden Konzern Vorteile, für alle anderen aber Nachteile bringen. Eigentlich war es mal eine der grundsätzlichen Anforderungen an staatliche Wirtschaftspolitik, solche Monopole zu zerstören und zu verhindern, aber die Korruption scheint hier derzeit die beliebtere Alternative zu sein. Im Grafikbereich hat sich Adobe Photoshop (zusammen mit anderen Adobe Grafikprogrammen) etabliert – das Monopol ist hier so eindeutig, dass der Hersteller inzwischen zum Abo-Modell übergehen konnte. Ein scharfer Konkurrent, allerdings derzeit noch ohne die selbe Plugin-Palette, ist Pixelmator Pro. Mit einer beeindruckenden Leistungsfähigkeit kostet die App einen Bruchteil dessen, was Adobe gerne haben möchte, nämlich nur 60 Pixeldollars (hier im US App Store). Für einen Monat lässt sich der Noch-Nicht-Ganz-Photoshop-Killer kostenlos testen. Da viele Grafiker und Bildbearbeiter noch auf alte, mehr oder weniger unlizenzierte Photoshop-Versionen setzen, weil die aktuellen Abogebühren einfach nicht ins Budget passen, könnte Pixelmator Pro einen echten Sprung nach vorne bedeuten. Einen kleineren Sprung für noch weniger Geld macht die bisherige Pixelmator (ohne Pro), der im deutschen App Store für 17 europäische Euro zu haben ist. Der Pro soll aber deutlich besser sein, sagen die Fachleute: techcrunch

Arabische Schrift, mit Katzen und Wassermelonen

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Der Grafiker Mahmoud El Sayed lebt in Alexandria, Ägypten, und hatte die Idee, aus an sich schon sehr ästhetisch aussehenden arabischen Wörtern Bilder, Icons, zu machen. Oben die Katze, unten die Wassermelone. Und andere Tiere. Weiterlesen

Kreuzritter vs. Ältere Götter

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Robert Altbauer lebt im österreichischen Salzburg und fertigt nicht nur Karten für Role Playing Games und Fantasybedarf an, sondern wirkt auch als gewissenhafter Chronist von blutigen Gefechten zwischen Kreuzrittern (oder ihren muselmanischen Kollegen) und Scheusalen aus der Lovecraft’schen Horrorfauna. Stilecht mit mittelhochdeutschen Bechreibungen. Weiterlesen

Star Wars Yoga

Stimmt. Das hatten wir bisher auch noch nicht. Von Rob Osborne. laughingsquid

Und er sagte, Träume werden wahr

Monika Traikov, Grafikdesignerin, Kanada, zeigt wie Erinnerungen funktionieren. thisisnthappiness

Olivetti 1949

Als Computer noch Science Fiction waren. Plakat von Giovanni Pintori. thisisnthappiness

Zwei Welten

Robh Ruppel arbeitet für den Film und macht Konzeptgrafik, sein neues Buch „Aspect Ratio“ ist für knapp 20 USD zu haben. Das Bild hier (click > gross) ist mir besonders aufgefallen, weil es das seltene Motiv des Aufeinandertreffens von Zukunft (Raumfahrt) und Mittelalter (oder besser: früher Neuzeit) aufgreift. (via conceptships)