Japan will wieder 1000 Wale töten

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Gestern legten wieder drei Schiffe der japanischen Walfangflotte vom Hafen Shimonoseki in Richtung Antarktis ab. Der Auftrag 935 Zwergwale (Minkwale) und 50 Finnwale fangen. Zu wissenschaftlichen Zwecken, und damit es weiter billige Walburger in Japans Imbissbuden gibt. Weiterlesen

Die Frage nach dem Fisch

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Zumindest wenn man selber einkauft (statt nur irgend ne Schnellsemmel einzuschieben) stellt sich die Frage nach Herkunft/Artenschutz der betreffenden nächstniedrigen Stufe auf der Nahrungstreppe. Die netten Leute von Greenpeace haben sich die Mühe gemacht, einen Fisch-Atlas zu verfassen. Hier können wir bequem nachlesen, welche Fischspezies schon fast, und welche nur halb ausgerottet sind. Und welche nicht so.

tl;dr Zuchtkarpfen und Zuchtwels. greenpeace, pic MOs810 cc by sa

Apple und der dreckige Strom

Greenpeace hat gerade eine Reihe hübscher Aktionen laufen: Sie fordern Apple (und Amazon, und Microsoft) auf, keinen Strom mehr einzukaufen, der mit Kohlekraftwerken hergestellt wurde. Dazu gibts dieses Video (unten) und ein paar Putztrupps, die unangemeldet in Apple Stores auftauchen und dort für symbolische Sauberkeit sorgen. Weiterlesen

3000 Hektar illegaler Genmais

Greenpeace hat aufgedeckt, dass die Firma Pioneer Hi-Bred mit Wissen des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums Saatmais für 3000 Hektar nach Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg (und anderswo) geliefert hat, obwohl das Saatgut mit dem in Europa verbotenen Gen-Mais NK603 verunreinigt war. Die Sorte führt beim Verzehr zu Gesundheitsschäden. Alexander Hissting, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace: „Es handelt sich hier um den bisher größten Gentechnik-Saatgutskandal in Deutschland“. (greenpeace)

Grünere Elektronik

Greenpeace hat den aktuellen „Guide to Greener Electronics“ herausgegeben. Bewertungskriterien sind hier nicht nur Verwendung giftiger Materialien, sondern auch Recyclinganstrengungen, Senkung des CO2-Ausstosses bei der Herstellung, Transparenz und öffentliches, politisches Eintreten für besseren Umweltschutz. (greenpeace via good) (pic: clic > grösser)

Butterfinger und Baby Ruth, Genschokolade von Nestle

Greenpeace hat durch Laboruntersuchungen herausgefunden, dass die Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth aus dem Lebensmittelkonzern Nestle gentechnisch veränderte Grundstoffe enthalten, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben wäre. Weiterlesen

Nestle, Orang Utans und ein Interview mit einem Diktator

Viele von euch werden schon mitbekommen haben, dass der grösste Lebensmittelkonzern der Welt eine Riesen-Blamage angezettelt hat, durch selbstherrliches Auftreten gegen über Kritikern. Vor allem der Videoclip „Give The Orang-Utang A Break“ (siehe oben) wurde vom Konzern nach Kräften unterdrückt, die Facebook-Fangruppe des Kitkat-Schokoriegels mit eher totalitär wirkenden Mitteln reglementiert. Weiterlesen