Ein abstossender, verbrecherischer, dreckiger, verrotteter, verlogener Sack Scheisse

Louis C.K., zweifellos einer der grossen Vordenker unserer Epoche, äusserte in einer aktuellen „Late Show with Stephen Colbert“ (siehe Video) sein Bedauern darüber, dass er Trump als Hitler bezeichnet hatte. Weiterlesen

US-Historiker: Trump spielt nach den Regeln von Adolf Hitler

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Der US-Historiker Ron Rosenbaum schrieb am vergangenen Sonntag auf Los Angeles Review of Books, er habe den schon vor der Wahl von mancher Seite aufgestellten Vergleich Trumps mit Hitler nicht gelten lassen wollen, um das unermessliche Verbrechen des NS-Regimes und seiner Millionen von Untertützer nicht zu relativieren. Allerdings musste er, wie er nun bekannte, nach Amtsbeginn des US-Präsidenten Nummer 45 anerkennen, dass Trump genau das tut, was in „Mein Kampf“ aufgeschrieben und von Hitler in der Jahren vor seiner barbarischen Diktatur selbst umgesetzt hatte. Hitlers Methode, so Rosenbaum, war es, solange zu lügen, bis keiner mehr widersprach. Weiterlesen

Das Geheimnis von Hitlers Erfolg

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Wie konnte dieser Wahnsinnige so viel Erfolg haben? So grosse Zahlen von Menschen begeistern? Und trotz einer von ihm initiierten korrupten, dysfunktionalen Diktatur einen so entschlossenen Krieg führen? Die Antwort dürfte komplex sein, aber einen wichtigen Punkt hat der deutsche Autor Norman Ohler vor einiger Zeit in seinem Buch „Der totale Rausch“ beschrieben: Hitler und seine Schergen, bis hinunter zu Wehrmachtssturmspitzen, dosierten sich eine eiserne Selbst­über­schätzung mit Hilfe von vielen Millionen Tabletten Crystal Meth. Damals hiess das Zeug noch Pervitin und war zunächst rezeptfrei erhältlich. Das fortgesetzte Speed­schlucken liess es ab 1941 ausserdem notwendig erscheinen, den chemie­gesteuerten Führer mit Leibarztinjektionen von Eukodal auf den Beinen zu halten, einer Heroinvariante. Was kann da schon schiefgehen? Eine andere Begründungs­lage für die erbitterte Rundumschlacht des Dritten Reiches gegen alles Nicht-Deutsche skizziert der ziemlich unerschrockene Journalist Jürgen Busche (siehe „Habermas-Kontroverse“) aktuell im „Freitag“. Weiterlesen

Von Hitler lernen, auf dem grössten Binnenmarkt der Welt

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Indien ist eine Art Parallelwelt mit über 1,2 Milliarden Bewohnern; also rund 150 15 mal soviele wie in Deutschland, oder dreimal soviele wie in Europa. Mit einer geschichtlichen Entwicklung, die mit unserer nur teilweise übereinstimmt; und selbst das eher an den schlechten Stellen. Kein Wunder, dass dort Elemente der deutschen Historie ungleich entspannter betrachtet werden als hier. Hitler ist in Indien eine Werbe-Ikone, sein Buch wird (ungeachtet des postulierten urheberrechtlichen Schutzes, der nominal erst in drei Jahren ausläuft; nimm das, bayerischer Staat) von Wirtschafts- und Managementstudenten begeistert gelesen. Weiterlesen

Wie man in der Türkei Shampoo an Männer verkauft

Ich denke nicht, dass dieses Video beispielhaft für die politische Einstellung von türkischen Männern ist. Vielleicht gegenüber Frauenkleidern, und Frauenshampoos. Dazu liegen mir allerdings keine verlässlichen Zahlen vor. dailywhat

Kirchenkritik: Die Juden sind schuld

Der 81jährige italienische Ex-Bischof Monsignor Giacomo Babini wird von der katholischen Website Pontifex mit den Worten zitiert, hinter der Kritik an Papst und Kirche im Rahmen der bekannt gewordenen zahlreichen Fälle von Kindesmissbrauch durch katholische Priester stehe eine „zionistische Attacke“. Grundsätzlich, so erklärte Babini, seien die Juden natürliche Feinde der Kirche, und in historischen Zusammenhängen gesehen, Gottesmörder. Weiterlesen

Neuer Plagiatsskandal um Westerwelle?

Beste Papierzeitung der Nation: Titanic.