Elektromotoren ohne problematische Metalle

Honda_Freed_02

Der japanische Autohersteller Honda hat angekündigt, seinen Minivan Freed (oder Fit, oder Jazz) in der Hybridversion ab Herbst mit Elektromotoren ohne problematische Metalle auszurüsten. Die Metalle aus der Gruppe der Seltenen Erden – der Begriff ist alt und missverständlich – sind eigentlich gar nicht selten auf unserem Planeten, sondern nur schwer und extrem umweltschädlich abzubauen. Um so erfreulicher, dass es auch ohne geht – die Motoren sind der eine Grund für eine unerfreuliche Ökobilanz von Elektro- und Hybridautos. Der andere sind die grossen Mengen an Kobalt, Nickel, Molybdän und Lithium, die für die Herstellung der Akkus benötigt werden. Durch diesen massiven Ressourcenverbrauch ist ein heutiges Elektroauto zunächst einmal ökologisch problematischer als ein Benziner, der ja fast nur aus Stahl besteht; erst mit dem langfristigen Verbrauch von mehr oder weniger dreckigen Energieträgern setzt sich die positive Seite der Elektromobilität durch. Wenn Honda hier also das Problem mit den Seltenen Erden in den Griff kriegt, ist das ein wichtiger Schritt in ein weniger dreckige und CO2-überlastete Zukunft. engadget, pic Mytho88 CC BY-SA 3.0

Gartenarbeit leichtgemacht

081210honda_hp450Gartenfreunde, aufgepasst: Auch wenn sich derzeit eher Schneeberge vor dem Haus türmen, kommt die nächste Pflanz- saison bestimmt. Mit einer Honda HP450 Schubkarre mit Kettenantrieb sollte beides kein Problem mehr darstellen. Der 5,5 PS starke Viertaktmotor mit Weiterlesen

Krise erfasst Rennsport. Endlich!

081205no_hondaAutohersteller Honda nimmt die aktuelle „Krise“ zum Anlass, mit dem stupiden Im-Kreis-Herum-Fahren aufzuhören. Man will seinen F1-Rennstall verkaufen. Wenn den keiner nimmt… auch egal, machen wir den eben zu. Per sofort. Sagte sinngemäss Honda Präsident Takeo Fukui in einer, wie man hört, „emotionalen Rede“ Und dass sie sich jetzt auf richtige Autos konzentrieren wollen. Find ich mal nicht schlecht. (via BBC)