IBM: Hautfarben-Filtersoftware für Überwachungskameras

Der Weltkonzern IBM (ja, die mit dem hässlichen Ruf, damals Volks­zählungs­maschinen an die Nazis geliefert zu haben, was den Holocaust viel effektiver machte) beliefert seit 2012 die New Yorker Polizei mit Software, die Über­wachungs­kameras via Software mit der Funkion bereichert, nach Hautfarben oder „Rassen“ auswählen zu können. Neue Softwareversionen lassen dann nicht mehr nach Hautfarbe suchen, sondern nach „Ethnizität“. Wie praktisch. Direkt gefragt: Seid ihr bescheuert, IBM? via boingboing

Blockchain für Containerschiffe

Informations-Leviathan IBM und Fracht-Gigant Maersk bauen gerade zusammen ein Verwaltungssystem für Frachtcontainer. Auf der Basis von Blockchain und Hyper­ledger Fabric der Linux Foundation, also ziemlich verschlüsselt und ziemlich sicher. Nachdem viele Millionen Container über den Globus unterwegs sind und eine Frachtreise bis zu 200 Kommunikationsvorgänge bei 30 Einrichtungen erfordern kann, würde das für 2017 angekündigte System den internationalen Handel auf jeden Fall sicherer, schneller, billiger machen. Und Millionen Arbeitsplätze in der gesamten Logistikbranche vernichten. via gcaptain, pic maersk

IBM macht Portland zur SimCity

Das erste SimCity liess noch klar seine Wurzeln in der Stadtplanung erkennen, allein die wissenschaftlichen Literaturangaben füllten mehrere Seiten im Handbuch. Weiterlesen

Damals und heute

Dreissig Jahre später kostet Speicherplatz etwa ein Zehntausendstel. (via crunchgear) (pic: click > grösser)

Krise bringt Mainframes zurück

090626woprPanik und Verzweiflung im Windows-Lager, Rufe nach den Wettbewerbsbehörden, Bittbriefe an den Heiligen Stuhl in Rom (ok, da hab ich jetzt etwas übertrieben): Während die Identitätskrise der Finanzwelt zu kollektiven Selbstmitleidsanfällen ganzer Branchen und nachfolgend zögerlichen Investitionen in die Weiterlesen

Elefantenhochzeit: IBM will angeblich Sun kaufen

090318elefantenDas Gerücht stammt vom Wall Street Journal, oder eben von „Leuten, die der Sache nahe stehen“. IBM, so heisst es, will für Sun Microsoystems das Doppelte des momentanen Aktienwerts hinlegen, nämlich flotte 6,5 Millionen Kartoffelsäcke Milliarden Weiterlesen

IBM und der Microsoft-freie PC

081207ibmBig Blue stellte gerade den Open Collaboration Client vor, ein Software-Packet mit Linux-Betriebssystem, Lotus Groupware und Symphony Office (letzteres auf der Grundlage von OpenOffice), speziell für Unternehmen. Genau das hat ja bisher eher gefehlt, Linux und generell OSS gibts für Consumer reichlich Weiterlesen