Neulich auf der ISS, im Zeitraffer

Oder besser: Neulich auf der Erde, von der ISS aus gesehen. Wozu brauchen wir eigentlich diese teure Raumstation? Damit das Tor zu den Sternen offenbleibt. Und damit wenigstens ein winziger Rest Staatshaushalt nicht für Militär, sondern für Grundlagenforschung rausgeht. Vor zwei Monaten war hier schon ein kürzeres Video zum Thema zu sehen. Originalpics Nasa, Video Michael König, Sound Jan Jelinek, boingboing

Die ISS soll in 9 Jahren in den Pazifik stürzen

Die International Space Station wird 2020 kontrolliert abstürzen, ihre Reste gehen dann im Pazifik unter, so wie das 2000 schon mit der russischen MIR passiert ist. Das ist die offizielle Nachricht. Klar, das Ding ist irgendwann einfach abgenudelt, und oben lassen kann man es nicht, das gäbe nach kurzer Zeit einen eigenen Trümmergürtel. Aber was kommt dann? Wie erforschen wir das Leben im Weltraum in 10 Jahren? Dazu gibt es noch keine offizielle. techcrunch

Neulich auf der ISS: Spacerock

Das Pic wurde weder in einem Fotostudio in Texas noch im Millennium Falcon geknipst, sondern auf der guten alten International Space Station. Es zeigt den US-Astronauten Stephen Robinson beim Chillen, allerdings war seine Spacetour zeitlich begrenzt: Am 22. Februar ist er mit der Endeavour auf die Erde zurück gekehrt. (pic Astro_Soichi via dvice)

Gegenwart: Pics aus dem Orbit, via Twitter

Der Mond, schräg über die Erde weg geknipst. Von der ISS aus. Und via Twitter verbreitet: Astro_Jose und Astro_Soichi. (via io9)

ISS in 7 Jahren am Ende?

Noch ist die International Space Station nicht fertig zusammengeschraubt, da kommen schon neue Horrormeldungen von der Nasa: Man hätte nur noch bis 2015 Budget, dann müsse man sie „de-orbiten“, sprich, in den Pazifik fallen lassen. Alles Weiterlesen