11k2 ist !!1elf

Heute. Vor 11 Jahren. Das kleine Blog hatte am 23.8.08 seinen first post. Das war ein wilder, interplanetarer Flug. Der wird auch weiter gehen, keine Sorge, aber ich werde noch länger nur alle paar Tage posten, und nicht wie anfangs 10 oder 11 Beiträge pro Tag. Mein Leben ist einfach anders. Weniger cyber-, mehr im meatspace. Was ich neulich schon sagte: Der grösste Unterschied zwischen meiner Blogtätigkeit vor 11 Jahren und heute ist nicht mein Part, sondern das Internet selbst. Weiterlesen

Wie wir morgen wohnen

Seien wir realistisch: Weder wohnen wir heute, morgen oder irgendwann in pink-beigen, kugeligen Häusern, noch haben wir fliegende Autos oder Ferien auf dem Mond. Dieser Retrofuturismus ist Vergangenheit. In einer anderen Galaxis, vor langer, langer Zeit. Dafür haben wir heute Internet (was niemand ahnte). Damit könnte man Bildung und Kultur zu den unterprivilegierten Massen bringen. Statt dessen bringt ihnen der Retrokapitalismus faschistische Propaganda, Verführung zum Hass und eine Flut von Falschmeldungen, die jeden Bezug zur nachprüfbaren Realität auslöschen wollen. Wenigstens hat der ungarische Architekt und Habitologe Antti Lovag 1984 in Südfrankreich diese Palais Bulles Blubberhäuser konstruiert. Ist doch was. via thisisnthappiness, pic paulandjoeparis

Come, forest, take my soul

Ich gebe es offen zu: eigentlich wohne ich im Internet. Trotzdem ist meine physische Version, mein Avatar im Meatspace (zentraleuropäischer Server), oft mit dem Rad in den wenigen wirtschaftsfernen Teilen meiner alten Stadt unterwegs. Im Wald, wo Bäume umfallen und liegenbleiben, weil sie niemand wegräumt, wo Kanäle mit überwucherten Ufern das Wasser vergangener Industriezeiten in den Fluss zurückbringen, wo dir klar wird, dass diese Orte deinen Avatar wieder mit Ruhe und Gesundheit aufladen. Immer wieder, wenn du willst. Allerdings will der Wald etwas dafür: deine Seele. Wie gut, dass man die im Internet gar nicht braucht. Nimm sie, Wald, behalte sie. Du hast bessere Verwendung als ich am Bildschirm. Weil ich schon oft versucht hab, sie anzuklicken, und nie etwas mit der Maus markieren konnte. Guter Tausch, Wald, ich bin dabei. Bis bald, Wald. Warte auf mich. Weiterlesen

Wie schütze ich mich im Internet?

Schöner Erklärbärartikel auf thetoolsweneed: Was tu ich, um weniger Spuren im Internet zu hinterlassen, damit nicht jeder Dorfpolizist und/oder Marketingfuzzy auf einfachen Mausklick hin weiss, was ich den ganzen Tag so online mache. tl;dr: Firefox, Privacy Badger, HTTPS Everywhere, uBlock Origin, CanvasBlocker plus noch ein paar wirklich nützliche Add-Ons. Und DuckDuckGo oder Startpage als Suchmaschine. Und DNS ändern. Hier ist der ausführliche Text. pic: der rote panda a.k.a. firefox cc0

Das Internet wird gerade an Konzerne verkauft

Im Europaparlament – dort passiert das aktuell – geben sich Lobbyvertreter und konzernnahe Abgeordnete gerade alle erdenkliche Mühe, das Internet zu einer geschlossenen Plattform zu machen. Die dann von einigen wenigen Unternehmen kontrolliert wird. Was läuft konkret dabei ab? Das neue europäische Copyright, das dann später von den Mitgliedstaaten in lokales Recht umgewandelt werden muss, hat über Nacht einen Entwurf bekommen, der schlimmer ist als alles, was wir bisher kannten. Ausgehandelt wurde der Text von einer deutschen und einer französischen Delegation. Die beiden Länder zusammen können solche Gesetzesentwürfe durchdrücken. Nur die kommende Abstimmung im EU-Parlament kann das alles noch verhindern. Und was genau? Weiterlesen

Das Internet ist gerettet – vorerst

Die Bedrohung für ein freies Internet durch den wirklich entsetzlichen Urheber­rechts­entwurf der Europäischen Union ist vorerst weg. Hier hat Demokratie einmal funk­tioniert: Die 27 EU-Mitgliedsländer konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen, also stimmten 11 Länder (Deutschland, Belgien, die Niederlande, Finnland, Slowenien, Italie, Polen, Schweden, Kroatien, Luxembourg und Portugal) gegen den Kompromissvorschlag des aktuellen Ratsvorsitzenden Rumänien. Weiterlesen

Das Internet wird von Maschinen bewohnt

Die Hälfte des gesamten Internettraffic, also alle Klicks und Aufrufe, ist nicht erst seit diesem Jahr nicht von Menschen verursacht. Sondern von Maschinen, oder Bots, oder kleinen Programmen, die so tun, als wären sie Menschen, die etwas ansehen, auf etwas klicken oder auch etwas kommentieren. Das verzerrt nicht nur unsere Weltwirtschaft, allem voran die Werbe- und Medienindustrie, sondern auch unsere Demokratie. Welche Reaktion ist noch echt, welche Meinungsäusserung stammt von einem Programm? Die Horrorvorstellung von Skynet und Wintermute, künstliche Intelligenzen, die im Hintergrund alle Fäden ziehen, ist heute schon Realität. Mit dem einen Unterschied, dass die Maschinenwelt nicht intelligent, sondern strohdumm ist, und nicht mehr auf Umweltreize reagieren können als einzelligen Algen. Wir wissen trotzdem nicht, wohin das alles führen wird, Nur, dass sich derzeit niemand um die Situation kümmert ausser einer Handvoll Securityspezialisten. Und die allein werden die Welt nicht retten können, vor den einzelligen Nichtpersonen des Netzzeitalters. intelligencer, nytimes, das bild ist aus dem film i, robot, 20th C Fox

Rollenspieler retten die Welt vor dem Hass

Hass im Internet bekämpfen: So wirds gemacht. Die Website RPG.net ist seit 1996 (ja, da gab es schon richtiges WWW-Internet) einer der wichtigsten Diskussionsorte für Fans von Boardgames, Pen-And-Paper, Wargames, Tabletop, auf dem Tisch und im Computer. Jetzt haben die Forenmoderatoren in einem durchaus aufsehen­erregenden Post erklärt, dass sie keine Unterstützungstexte für Herrn Trump (einem bekannten Faschisten und Hassprediger, der bereits mehrere frustrierte US-Bürger zu Morden und Attentaten aufgestachelt hat) mehr zulassen werden. Ebenso keine abwertenden Reden gegen Minderheiten oder Frauen oder Andersdenkende. Weiterlesen

Die Wahrheit über das Internet

via jwz/reddit

Kuba: Kostenloses Internet

Allerdings nur gestern, zum Nationalfeiertag. Das neue, inselweite, mobile Internet kostet dann, stellt aber einen grosse Fortschritt für ein Land dar, indem es bisher nur einzelne WLAN-Hotspots gab. President Miguel Diaz-Canel kündigte das schon im Frühjahr an, mit den Worten: „Wir müssen in der Lage sein, die Inhalte der Revolution online zu stellen“. Da hat er recht. via reuters. pic: cuba

Woher kommt der ganze Hass im Internet?

riseofthetrolls

Das News-Portal Bloomberg hat einen ausführlichen Bericht über die Hass­aktivitäten von Regierungsstellen und Mediensöldnerfirmen rund um den Globus. An mehreren Beispielen wird erklärt, wie latenter Rassismus und Sexismus in der Bevölkerung angestachelt wird, um damit politische Wirkung zu erzielen. Auch direktes Bedrohen von Aktivist*innen gehört in den Werkzeugkasten der Politprofis, ebenso wie das gezielte, organisierte Beschimpfen von Leute, die im Web Zivilcourage zeigen und menschliche Ideale und Grundwerte vertreten. Hass ist ein bewährtes Werkzeug zur Unterdrückung und zu Ausüben von Herrschaft – was man nicht nur in der Dritten Welt beobachten kann, sondern ebenso in den zentralen Industrieländern. Oder hat hier irgendjemand gedacht, der aktuell zu beobachtende rassistische, sexistische, antisemitische Rechtsextremismus wäre einfach so aus Langeweile entstanden? Sicher nicht. Er eignet sich allerdings hervorragend dazu, von den wirklichen Problemen in den Industrieländern, nämlich Steuerflucht, Sozialabbau, Einkommensumverteilung von unten nach oben hinwegzutäuschen und die Wut und Frustration der Menschen umzulenken in einen gewaltbereiten Hass auf Schwächere, Andersdenkende, anders Aussehende und Frauen.

Hier ist der Link zur Studie des IFTF zu welcher Bloomberg berichtet.

Umsatzexplosion durch Adblocker

Zunächst mal sind Adblocker eine der besten Erfindungen der ganzen Internet-Ära: Endlich Lesen, Recherchieren, Surfen, ohne von bescheuerter Werbung für bescheuerte Produkte belästigt zu werden. Für Verlage allerdings sind Adblocker der drohende Ruin, weil dann die letzte noch ohne Nachdenken erreichbare Einnahmequelle wegfällt. Um so erfolgreicher gestaltet sich dieser erneute Digital Divide für die Datenkrake Facebook, für die im vergangenen Geschäftsjahr 709 Millionen USD Mehreinnahmen durch verkaufte Werbung in die Kassen rollten. Mehr wie in zusätzlich. Wie geht das? Weiterlesen

Someone To Love And Accept Me

via thisisnthappiness

Adblocker

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Genau so mach ich das auch. via kth

Das Ende der freien Presse (wie wir sie kennen)

facebook_screen

Wir hören unablässig, dass die freie Presse durch das Internet zerstört würde. Wes­wegen man Abscheulichkeiten wie das Leistungsschutzrecht einführen müsse, das auch den blossen Händlern von geistiger Leistung, also Verlagen und Medien­konzernen, ein neues, frisch ausgedachtes Recht am Weiterverbreiten von Über­schriften und Zusammenfassungen geben müsse. Was ja nichts mit dem Recht des Urhebers am eigenen Werk zu tun hat, schon weil Über­schriften im einfach ver­ständ­lichen Gegensatz zu Romanen, Filmen oder Opern keine urheberrechtlich schütz­baren Werke sind, sondern nur Teile von simplen Sätzen. Bizarr, ja, aber doch ein klarer und direkter Ausdruck der Verwirrung, die von der aktuellen technischen Veränderung unserer Lebensgrundlagen ausgelöst wird. Weiterlesen

In Kuba kommt das Internet einmal pro Woche ins Haus

El Paquete Semanal, das Wochenpaket, ist eine schattenwirtschaftliche Institution im freien Kuba, wo die Abwesenheit des US-Imperialismus mit Unannehmlichkeiten wie de facto fehlendem Internet erkauft wird. Prompt laden technikaffine Enkel der Revolution allwöchentlich die neuesten Filme, Musik-MP3s, Apps, Soaps, Webmagazine auf eine mobile Festplatte und laufen die Runde ihrer Abonnenten ab. Einmal pro Woche Surfen ist besser als garnicht, oder? Und zwei Peso convertible – das wären etwa 50 Peso cubano oder zwei US-Dollar und damit etwa 7% des durchschnittlichen Monats-Nettoeinkommens – für ein TeraByte Unterhaltung und Information ist ein guter Deal, zumal die Grundbedürfnisse im sozialistischen Kuba stark subventioniert sind. Natürlich funktioniert das alles nur, wenn man sowohl den staatlichen Anspruch des Informationsmonopols als auch den privatwirtschaftlichen des Copyrights ignoriert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die kubanische Regierung das Ganze irgendwann legalisiert, und ich könnte mir auch vorstellen, dass dann eine geringe Gebühr oder Steuer erhoben wird, die dann den Urhebern zu fliesst. Wenn sie nicht vorher von den Handelskonzernen gefressen wird. vox via kottke

Online-Werbung in der Post-Internet-Ära

secon life avatar

Ja, das hier ist eine wichtige Entwicklung. Zum Verständnis: Das Internet, wie wir es kennen, ist eine Kulturtechnik, die mit Hilfe von PCs (und Notebooks) Webseiten und Emails (und RSS-Reader etc) nutzt. Dieses Internet der ersten Generation ist aber bereits dabei, zu veralten und einem Internet der zweiten Generation zu weichen, das eine andere Kulturtechnik nutzt. Nämlich Apps auf Smartphones (und Tablets). Das heisst, dass die heutigen Teenager (und angrenzende) Internet ganz anders erleben als wir, die wir mehrheitlich noch ohne Internet sozialisiert wurden. Weiterlesen

Netzneutralität tötet

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Nein, tut sie nicht, auch wenn EU-Digitalkommissar Günther Oettinger das immer behauptet. Weil extrem zeitkritische Daten garnicht über das Internet verschickt werden. Trotzdem versuchen unsere Telekomkonzerne (alle, nicht nur die Telekom), für schnelles Internet viel mehr Geld zu berechnen als für „normales“ – indem sie das bisherige Angebot verschlechtern. Heute treffen sich Parlament, Rat und Kommission in Brüssel, um über Netzneutralität zu beraten. Daher hat der Herausgeber des wichtigen Blogs Netzpolitik.org, Markus Beckedahl, diese Petition (Unterschriftenliste) herausgegeben, die ich natürlich sofort unterzeichnet habe. Unten ist ein schönes Erklärvideo von Filmemacher Alexander Lehmann, und in ganz einfachen Worten ist das alles so: Weiterlesen

Facebook, die Währung des 21sten Jahrhunderts

Buchstäblich. Heute nehmen weltweit über 1,4 Milliarden Menschen am sozialen Netzwerk Facebook teil. Ungeachtet aller Datenschutzprobleme. Weil es einfach zu benutzen ist. Und nichts kostet. Die Probleme dagegen sieht man nicht. So ähnlich wie Radioaktivität. Sieht man auch nicht.

Die Kommunikation via Internet und mobilem Internet geht weit über Katzen- und Urlaubsbilder hinaus (Revolutionen in arabischen Ländern machen hier nur einen sehr kleinen Teil aus). Ein immer grösserer Teil der Verkäufe an Konsumenten wird über Plattformen wie Amazon und Ebay abgewickelt, was zum einen das althergebrachte Einzelhandelsgeschäft zum Fossil stempelt, zum andern unseren Umgang mit Geld verändert. Und noch mehr virtualisiert als die Erfindung der Kreditkarte. Weiterlesen

Neuer Staatsvertrag für Sendezeitbeschränkungen im Internet

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Erneuter Beweis für die Existenz von Zombies: Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) ist wieder da. Während wir noch glaubten, dass wir diesen Wiedergänger letztjahrhundertlichen Moralprotektionismus‘ endgültig los wären, verhandelten die Bundesländer weiter. Für mehr Sendezeitbeschränkungen im Internet! Cum-Shot: Weiterlesen

Das Internet hat die Musik befreit

steve albini cooking

Steve Albini, Toningenieur und Produzent von mehreren tausend Bands und Alben, darunter Nirvana, Pixies, Jesus Lizard, P J Harvey, Neurosis, erklärt in einem wirklich ausführlichen Artikel im gestrigen Guardian, dass wir Musiker und Musik­begeisterten dem Internet eine Renaissance unserer Kultur zu verdanken haben. Weiterlesen

Das EU-Parlament und der Internet-Kommunismus

soviet space propaganda

Alles hätte so schön sein können. Und so lukrativ. Nachdem die Telekom-Giganten Europas in den letzten Jahren Telefonie, Radio- und TV-Kanäle ins Internet verlagerten und damit Leitungsengpässe erzeugten, kamen sie auf die glorreiche Idee, für dieselbe Leistung wie zuvor einfach mehr Geld von ihren Kunden zu verlangen (indem sie zunächst die Leistung verringern, aber genausoviel dafür verlangen, und dann ein “Premium-Angebot” herausgeben) und zusätzlich noch Gebühren von den Anbietern der Inhalte einzutreiben, also den Firmen, die das liefern, was die Leute sehen wollen, weswegen die sich überhaupt einen Internetanschluss besorgt haben. Genial, nicht? Weiterlesen

Porno-Surf-Gewohnheiten im internationalen Vergleich

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Das Adult-Entertainment-Netzwerk Pornhub gab kürzlich an die britische Tageszeitung Guardian einige Statistiken weiter. Was die Briten bei ihren Entspannungsausflügen ins Internet so bevorzugen, wollen wir an dieser Stelle einmal beiseite lassen. Für uns interessanter dürfte der internationale Vergleich sein. Weiterlesen

Das Internet in den 1960ern

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Vor 50 Jahren war das Internet ein Transistorradio, Mark Hill kaufte es im Januar, gebraucht aber in Originalverpackung, im Sammlerladen Roerende Zaken in Amsterdam für 20 Euro. Hergestellt in Hong Kong für eine britische Importfirma. Vielleicht ist auch alles andere falsch, das wir über die 60er zu wissen glaubten. Oder über das Internet. Weiterlesen

USA verliert Kontrolle über das Internet

icann logo

Ebenso wie der Rest der Welt galt das Internet für die US-Regierungen der letzten Dekaden als erfolgreich kolonisierter und kontrollierter Raum. Das ändert sich gerade. Die für den „Cyberspace“ zuständigen internationalen Gemeinschaften wie ICANN, IETF, W3C, IANA veröffentlichten am 7. Oktober die „Montevideo Erklärung“. Weiterlesen

Providersuche leichtgemacht

werdrosseltKeine Lust auf Drosselcom? Hier sind zwei Links, die weiterhelfen. Zumindest ein bischen. Einmal werdrosselt.de, wo man nachlesen kann, dass nur die Drosselcom zukünftig, manchmal Drossel Deutschland und ab und zu auch Drossel2 eure Datenraten einschränken. Der andere Link war schon früher mal hier im 11k2 zu finden, hier habt ihr die akualisierte Vorratsdatenspeicherungsliste des AK Vorrat. Da fällt doch auf, dass Yahoo Mail keine IPs speichert. Wenigstens. via netz4ktivisten

Die Telekom träumt vom Internet als Kabelfernsehsender

t-kom t

Wie kann ein Telekommunikationsanbieter immer noch mehr Geld verdienen? Gibt es immer mehr Kunden? Nein. Verbrauchen die vorhandenen immer mehr Telefon und Internet? Irgendwie nein. Wie kann eine Firma dann überhaupt noch wachsen? Nur auf Kosten der Konkurrenz. Und wie kann das laufen? Weiterlesen

Game of Internets

house reddit

10 Häuser. collegehumour via @urbster

Wer wirklich am Zeitungssterben schuld ist

Allyson Bird

Die US-Journalistin Allyson Bird erklärt das in ihrem Blog Sticky Valentines: „I don’t think the Internet killed newspapers. Newspapers killed newspapers“. Und wie? Weiterlesen

Internet Blackout Day 2013

internet blackout day

Internet Blackout Day 2013