Das meistverkaufte Produkt der Welt

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Seit Januar 2007 hat Apple eine Milliarde iPhones abgesetzt. Das Teil ist damit das meistvertickte Produkt der Welt (Produkt wie in „Ware mit Markennamen“). Von allen Harry-Potter-Folgen wurden insgesamt 450 Millionen, von allen Generationen der Playstation 382, vom Rubiks Cube 350 Millionen unter die Leute gebracht, der Käfer ging 21,5 Mio. mal weg. Das iPhone ist damit der grösste Erfolg der industriellen Zivilisation aus massengefertigten Konsumgütern und gleichzeitig ihr Ende, weil es in die nächste Ära gehört: Es ist keine Kraft- sondern eine Informationsmaschine. asymco, pic Matthew Yohe cc by sa

Apple hat ein Frauenproblem

healthkit

Der Lifestylecomnputerhersteller aus Cupertino hat eine Gesundheitsapp fürs iPhone namens Healthkit. Damit kann man alle wichtigen Gesundheitsdaten überwachen, sagt Apple. Nur bei diesem irgendwas, das die Häfte der Erdbevölkerung (zumindest in den aktiven Jahren) alle vier Wochen befällt und für Temperaturschwankungen, Schmerzen, und, ähm, gewisse Blutungen sorgt, ist Healthkit überfordert. „Apple hat ein Frauenproblem“ weiterlesen

Wenn die NSA dich für einen Mullah hält, aber nicht weiss wo du bist

Verschiedene Leute haben das ausprobiert und in dieses Internet gepostet: Wenn du zu Siri (das Apple Chat-iPhone-Audio-Chatbot-App, nicht die Adult Entertainment Actress) Wörter wie „Christentum“, „Buddhismus“ oder „Judentum“ sagst, zeigt sie dir auf dem Display die entsprechende Wikipediaseite. „Wenn die NSA dich für einen Mullah hält, aber nicht weiss wo du bist“ weiterlesen

Der Vorrats-Geodaten-Skandal: iPhone vs Android vs andere Mobiltelefone

Zum Ende der Woche flammte eine Welle der Empörung über die Vorratsspeicherung von Aufenthaltsdaten auf iOS-Geräten um den Globus. Ja, richtig, das iPhone (genau so wie das iPad) speichert in einer beliebig langen Liste, wo es sich wann befunden hat, und welche WLAN-Spots grade in der Nähe waren. Schlimmer: „Der Vorrats-Geodaten-Skandal: iPhone vs Android vs andere Mobiltelefone“ weiterlesen

Der iPhone-Datenschutzskandal

In kurzen Worten: Was Insidern schon länger bekannt war, haben zwei britische Coder nochmal ausgegraben. Das iPhone (und das iPad) speichern fleissig alle Aufenthaltsorte ihrer Benutzer, synchronisieren alles via iTunes, und die Cops (US und international) benutzen das Feature auch schon länger. Genaueres in meinem aktuellen Telepolis-Artikel. Und Android macht sowas nicht.

Puppet War:FPS

Bisher nur fürs iPhone zu haben (1,99 USD), sieht aber grossartig aus. Story: Die unsäglichen Kindersendungspuppen haben endlich ihre dunkle Seite entdeckt und wollen die Weltherrschaft an sich reissen. Ausser dir ist grade keiner da, also musst du die Erde retten. Hoffentlich auch bald auf dem PC. Hauptvorteil, etwa für besorgte Eltern: Es wird garantiert nicht auf Menschen(-Abbildungen) geschossen. Brahaha. (via cnet)

Frauen klarmachen mit dem iPhone

Ja, auch dafür gibt es ein App. Gesponsort von der Koffeinbrause-Getränkemarke Pepsi, soll „amp up before you score“ dem männlich-frustrierten iPhone-Besitzer neue Wege in Herzen und Betten ansonsten schwer rumzukriegender Damen verschaffen. Alles, was der solchermassen digital verstärkte Cyber-Casanova „Frauen klarmachen mit dem iPhone“ weiterlesen

Mehr Spiele. Mehr Spass.

090610distractions„Mehr Ablenkung von der Tatsache, dass dieses kapitalistische System verfickt noch mal zusammenbricht“. Lieber iPhone-Hasser: Ich wär mir da nicht so sicher. Noch nie Zombiefilme gesehn? Da stehen die angegammelten Kadaver auch immer wieder auf und nerven rum. Trotzdem: Meinungsfreiheit > alles andere. (via gearfuse)