Wie man mit kostenloser Musik Geld verdient

Kann man zu Zeiten des Internet noch Geld mit Musik verdienen? Aber ja doch. Viele Musiker tun das bereits. Aber was, wenn man noch nicht so bekannt ist? Gerade dann ist es einfach.

Die Diskussion um meinen Artikel „Sven Regener, du erzählst Unsinn, und ich erklär dir, warum“ hat mir eines deutlich gezeigt: Erstaunlich viele Leute sind überfordert mit der Realität des Informationszeitalters und wünschen sich zurück in die Industriezeit. Da war nichts besser, aber wenigstens vertraut. Wie man aber mit dieser sehr offenen und egalitären Informationsrevolution nutzbringend umgeht, ist bereits vielfach beschrieben worden. Kann man alles nachlesen. In diesem Internet. Zur Vereinfachung und als Einstieg erzähle ich das in Kurzform am Beispiel: „Wie man mit kostenloser Musik Geld verdient“. Weiterlesen

Jamendo: Neuer Kurs

Wie der „künstlerische Leiter“ von Jamendo, Patrick Haour, in einem Interview mit Hypebot erklärte, sei die bekannte CC-Download-Plattform an einen Geschäftspartner verkauft worden. Die Abteilung der freien Downloads werde weiter bestehen, allerdings läge die Konzentration nun auf dem Lizensieren von Hintergrundmusik. Macht ja nichts. Hauptsache, das Creative-Commons-Portal bleibt bestehen. (hypebot)

Ausverkauf: Jamendo

Die bedeutendste Plattform für Creative-Commons-Lizensierte Musik, Jamendo, steht vor der Pleite. Und soll verkauft werden. Die Chance also für Big Music (a.k.a. musikalisch-industrieller Komplex), die lästige freie Konkurrenz für ein paar Millionen aufzukaufen und sofort anschliessend zu plätten. Aber das werden wir ja in Kürze erleben. (via techcrunch)