Lost in Textildruck

Critcrawl war in Japan und fand jede Menge in sinnfreiem Englisch bedruckte Klamotten. Obwohl. Das da oben stimmt eigentlich. Weiterlesen

Die Sumokalypse (Mit Robotern)

Der in Japan beliebte Sumo-Sport, bei dem sich die Kontrahenten gegenseitig aus dem Ring drängen, hat seine spezifische Singularität erreicht: Schnell und gefährlich. Die Ringrichter müssen Schutzstiefel tragen, auch wenn die Robokalypse hier wieder mal ziemlich niedlich aussieht. Robert McGregor via kottke

Filmtipp der Woche: Kodoku Meatball Machine

Irgendwie nichts für Kinder, aber ansonsten vielversprechend. Yoshihiro Nishimura hat grade seinen SciFi-Body-Horror-Flick auf der SXSW vorgestellt. Künstlerisch wertvoll und emotional befreiend. Mal sehn, wann das Werk in der Stream-O-Sphäre auftaucht. Freu mich schon drauf. dangerous minds via violet blue

Chikan: Sexuelle Belästigung als Volkssport (für Männer)

Was an allen Diskussionen über sexuelle Gewalt, Belästigung, Vergewaltigung auffällt: Immer sind die Täter sehr, sehr anders als das Gros der Männer. Zumindest, wenn man dem Gros der Männer zuhört. Entweder Ausländer (sehr beliebt sind derzeit Nordafrikaner) oder zumindest Geisteskranke. Perverse. Keine normalen Männer eben. Die offiziellen Zahlen (Polizeistatistik) widersprechen dieser Sicht sehr eindeutig: Nach wie vor wird in Deutschland jede Stunde eine Frau vergewaltigt, alle paar Minuten belästigt. Da ist Japan schon beinahe einen Schritt weiter. Weiterlesen

Die Wahrheit über Arnold Schwarzenegger

Wie man hier sehen kann, ist Arnold in Wirklichkeit ein japanischer TV-Serienstar und voll süss. Lasst euch nichts anderes erzählen! via io9

Wie man in Japan Telefone verkauft

Mit einem kilometerlangen Xylophon im Wald, das den Anfang von Bachs Kantate 147 spielt. Damit NTT Docomo mehr von seinen neuen Smartphones mit Holzcase loswird. Ok. via blört

Neue Häuser für die Krabben Japans

Die japanische Immobilienfirma Suumo hat sich von der Tokyo University of Marine Science and Technology eine tatsächlich sinnvolle Werbekampagne ausdenken lassen: Dringend benötigte Häuser für Einsiedlerkrabben werden in drei Grössen aus Kartoffelstärke hergestellt und am Strand verteilt. Mit Firmenlogo, aber das ist dann auch nicht weiter schlimm. Die Krabben müssen jedenfalls nicht mehr in scharfkantigem und schadstoffbelastetem Zivilisationsabfall wohnen. Die ursprünglich von ihnen bevorzugten Meeresschneckenhäuser gibt es jedenfalls nicht mehr in ausreichender Menge. spoon and tamago