Die deutsche Tea Party meldet sich aus Hamburg

Nach den eigentlich völlig vermeidbaren gewalttätigen Randerscheinungen einer Demonstration in Hamburg am vergangenen Wochenende klingen Töne aus der Hafenstadt zu uns, die wir sonst nur aus den finstersten US-amerikanischen Tea-Party-Kreisen (oder aus Oberbayern) kennen. Der Hamburger CDU-Abgeordnete Karl-Heinz Warnholz (pic), nach 30 Jahren Berufssoldatenzeit nun Immobiliendealer und Vorsitzender des Innenauschusses in der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt gegenüber der Presse: „Auf diese Form des Angriffs auf die Rechtsgemeinschaft müssen neue Antworten gefunden werden.“ Er meint damit, dass Demonstranten sich gegen das unnötige Eingreifen zu Wehr gesetzt haben. Deshalb empfiehlt er die umgehende Aufrüstung der Polizei mit Gummigeschossen. Und weitergehende Strafen für Demonstranten, wie etwa Führerscheinentzug oder Beschränkungen beim Erwerb von Abitur oder Hochschulabschluss. Plus natürlich Vollüberwachung und Vorratsdatenspeicherung. Weiterlesen