Kindesmissbrauch in Trumps Babygefängnissen

Kinder, die in den letzten Monaten mit ihren Familien in die USA einreisen wollten oder auch nur mit ihren Familien innerhalb der USA mit gültigen Papieren reisten und dabei irgendwie südländisch aussahen, schwebten in der Gefahr, verhaftet und von ihren Eltern getrennt in Gefangenenlagern kaserniert zu werden. Tausende Kinder wurden in schnell errichtete Käfige gesperrt, auch nach mehreren Gerichts­beschlüssen warten noch einige auf die Rückführung zu ihren Müttern und Vätern. Weiterlesen

Bischöfe dürfen aufatmen: Keine Pädophilen-Sondergerichte

franziskus

Papst Franziskus, derzeit wohnhaft in Rom, Italien und zuständig für alle Fragen der katholischen Machtmaschine (Kirche), hatte kürzlich Angst und Schrecken in die Herzen seiner Bischöfe in allen Erdteilen gesenkt, als er ankündigte, dass die Oberhirten gefeuert würden (wenn nicht schlimmeres), falls sie gegenüber pädo­philen Priestern zu nachsichtig waren. Kindesmissbrauch ist nach wie vor ein ernstes Problem in der katholischen Kirche. Weiterlesen

Japan: Der Unterschied zwischen Kinderpornografie und Mangas

manga

Das Oberhaus des japanischen Parlaments hat heute ein Gesetz in Kraft gesetzt, das nicht nur die Herstellung und Verbreitung, sondern auch den Besitz von Kinderpornografie verbietet. Das Strafmass bei Zuwiderhandlung beträgt ein Jahr Gefängnis oder umgerechnet 7200 Euro. Dabei fällt allerdings auf, dass die Parlamentarier in ihrem Beschluss ausdrücklich zwischen Kinderpornografie und Mangas unterscheiden. Weiterlesen

Wıe man Kindesmissbrauch vor Verfolgung schützt

hahn-rhein

Die hessischen Landesminister Jörg-Uwe Hahn (FDP, Justiz, pic links) und Boris Rhein (CDU, Innen, pic rechts) brüsten sich gerade öffentlich damit, mit “bundesweiten Razzien” einen Ring “mutmaßlicher Online-Kinderschänder” ausgehoben zu haben. Ganze 40 Wohnungen wurden durchsucht, ebensoviele Beschuldigte vernommen. Weiterlesen

Warum der Papst zurücktrat: Kindesmissbrauch

josef ratzinger

Wie ursprünglich bereits am Freitag, den 15.2.13 berichtet, dann aber nicht weiter von den Medien verbreitet wurde, hat der Rücktritt des Papstes nicht etwa ein ominöses “geheimes Schwulennetzwerk im Vatikan” zum Grund, sondern die drohende Strafverfolgung Josef Ratzingers wegen Mitwisserschaft und damit Duldung von tausendfachem Kindesmissbrauch durch Priester der katholischen Kirche auf der ganzen Welt. Weiterlesen

Irland: Vatikan verhinderte Aufdeckung von Kindesmissbrauch

Der irische Rundfunksender RTE bekam einen Originalbrief von 1997 zugespielt, in dem der Vatikan die irischen katholischen Bischöfe davor warnte, Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester öffentlich zu machen. Unterzeichnet von Erzbischof Luciano Storero, dem Irland-Beauftragten des damaligen Papstes Johannes Paul II., verwies der „streng vertrauliche“ Brief auf die möglichen moralischen und kanonischen (kirchenrechtlichen) Folgen solcher Veröffentlichungen. Weiterlesen

Papst: Kinder ficken war früher nicht so schlimm

In seiner Weihnachtsansprache wies Papst Benedict XVI. darauf hin, dass bis in die 70er Jahre hinein Pädophilie als etwas ganz Normales betrachtet worden sei. Und dass es ja in der katholischen Theologie „gut“ und „böse“ nicht wirklich gäbe, nur „besser“ oder „schlechter“. Und dass die Enthüllungen von Kindesmissbrauch eine „unvorstellbare Dimension“ erreicht hätte und für die Kirche zur Demütigung geworden seien. Die Opfer priesterlichen Missbrauchs sind, nachvollziehbar, entsetzt. (via belfasttelegraph)