Macht der Klimawandel unsere Nahrung schlechter?

Der Mathematiker und Biologe Irakli Loladze, Associate Professor am Bryan College of Health Sciences in Lincoln, Nebraska, fand heraus, dass uns bereits seit Jahren Forschungsergebnisse vorliegen, die uns eigentlich extreme Sorgen bereiten sollten: Durch den massiven Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre (vor der Industrialisierung 280 ppm, heute 400, noch in diesem Jahrhundert 550, also das Doppelte der Prä-Industrie-Ära) wachsen alle Pflanzen „besser“. Ist das nicht erfreulich? Nein, weil durch das fieberhafte Wachstum der Anteil von Eiweiss, Mineralen, Vitaminen abnimmt, allein in den letzten 30 Jahren um gemessene acht Prozent. In einfachen Worten: Weiterlesen

Great Barrier Reef: Noch 10 Jahre

Professor Ove Hoegh-Guldberg von der University of Queensland weist und darauf hin, dass uns noch 10 Jahre bleiben, um den Treibhauseffekt aus unserer Kohlendioxidproduktion zu stoppen. Weiterlesen

Das Methan-Loch in der Nordsee

Das Erdgas Methan beeinflusst den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre etwa 20-30 mal stärker als CO2, sollte also unsere Aufmerksamkeit haben. In der letzten Zeit haben mich immer wieder Leute gefragt, ob ich schon was von einem Loch in der Nordsee gehört hätte, aus dem sehr viel Methan ausströmt. Weiterlesen

Umweltverschmutzung nachgerechnet

Die Verwaltung des US-Bundestaats Oregon hat eine interessante, exemplarische Rechnung aufgestellt: Abgase (a.k.a. CO2) im Ballungsgebiet Portland stammen demnach zu einem Viertel aus dem örtlichen Individualverkehr (PKWs und Lieferwagen) und dem öffentlichen Nahverkehr. Weiterlesen

Passagierflüge, umgerechnet in Eisbären

Ein innereuropäischer Flug produziert etwa 400 Kilogramm CO2. Pro Passagier. Das entspricht dem Lebendgewicht eines Eisbären. Das Video zeigt sehr anschaulich den Zusammenhang. Mehr dazu auf planestupid.