Der gefühlte technische Vorsprung

Bevor wir’s vergessen: Die Mangalyaan-Mission, also Indiens erste Rakete zum Mars, mit Orbiter-Nutzlast (nur 40% aller Marsmissionen klappen heutzutage) hat nicht nur weniger als die letzte NASA-Marsmission Maven gekostet, nämlich 74 statt 651 Millionen USD, sondern auch weniger als der letzte Mars-Film The Martian (der Marsianer) mit Mark Damon, der kam auf 108 Mio. Plus: Weiterlesen

Mars Explorers Wanted

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Die NASA hat eine aufregende neue Serie von Propagandapostern aufgelegt. Mars, ich komme! Mehr Propaganda: creativelive

Weltraum-Rendezvous-Foto der Woche

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Wir (die Spezies) haben gerade 2 neue kleine Raumschiffe im Orbit um den Nachbarplaneten Mars: Den Nasa-Satelliten Maven, der 8 verschiedene Labors an Bord hat und Proben aus der Marsatmosphäre entnehmen und analyieren wird, und die indische Mangalyaan mit 5 Instrumenten, die ebenfalls vor allem die Gashülle des roten Planeten betrachten. Weiterlesen

Phobos-Drive-By, ohne Shooting

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Morgen rast der seit 10 Jahren im Marsumlauf kreiselnde Mars Orbiter der ESA in atemberaubenden 45 Kilometern Entfernung vom inneren Marsmond Phobos vorbei. Das Pic (pd) oben (klick/gross) stammt von einem Fly-By der Viking 1 Sonde vor 35 Jahren. Diesmal wird es allerdings keine neuen, superdetaillierten Fotos geben – einfach weil der Orbiter zu schnell vorbeiwischt. Da würde man nix scharf kriegen. Weiterlesen

Barbie fliegt zum Mars

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Das viele Pink trifft zwar meinen persönlichen Geschmack immer noch nicht so wirklich, aber wenigstens konnte die Nasa den Spielzeug­konzern Mattel zu diesem Ausflug ins All überreden. Weiterlesen

Reichsflugscheiben-Basis auf dem Mars entdeckt

Das Pic war vorgestern „Astronomy Picture of the Day“ der Nasa. Aufgenommen vom Mars Reconnaissance Orbiter aus 250 bis 300 km Höhe über dem roten Planeten. Weiterlesen

Der Mars ist voller Wasser

Ein Wissenschaftlerteam der University of New Mexico um Francis McCubbin untersuchte Meteoriten, also extraterrestrische Steinbrocken, die vom Mars stammen (kann man anhand der Zusammensetzung sagen) und fand, dass diese ebensoviel mineralisch gebundenes Wasser enthalten wie irdisches Gestein. Schlussfolgerung: Auf dem Mars gibt es sehr, sehr viel Wasser. Ungefähr so viel wie auf der Erde. Nur eben nicht an der Oberfläche, wie man sehen kann. Dann wäre das also auch geklärt. Einfach bohren. smithsonian, pic/cgi tuomas korpi