Cosplay mit Todesfolge

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In den USA kommen mehr Leute durch (zivile) Schusswaffen um als durch Krieg, AIDS und illegale Drogen zusammen. Es werden mehr von Kleinkindern erschossen als von „Terroristen“. Und täglich findet ein Massaker (Definition: mehr als 4 Tote) statt. Trotzdem träumen sehr viele Menschen dort (und auch in Europa, allerdings noch tendenziell folgenlos) von der Macht, die einem der Besitz einer Waffe zu verleihen scheint. Diese Macht richtet sich allerdings nur gegen Unbewaffnete – bei einem bewaffneten Angriff hat man grundsätzlich verloren, weil der Angreifer immer den Überraschungsvorteil hat. Diese Träumerei manifestiert sich natürlich auch in Popkulturzitaten wie solchen Cosplay- und Gaming-angelehnten Bildstrecken schwer bewaffneter junger Frauen. Weiterlesen

US-Kriegsgräuel in Korea, und der Fussball

Im nord-koreanischen Sinchon-Ri Museum wird die Erinnerung an den Korea-Krieg (1950 – 53) wachgehalten, und hier besonders an Massaker an der koreanischen Zivilbevölkerung durch US-Truppen. Weiterlesen