Wirtschaftliche Stabilisierung a la Italien: Prostitution und Drogenhandel

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Der italienische Premierminister Matteo Renzi hat angekündigt, die EU-Stabilitätsvorgaben 2014 dadurch zu erfüllen, dass Prostitution, Handel mit illegalen Drogen und Schmuggel von Alkohol und Zigaretten ins Bruttonationalprodukt eingerechnet werden. Das bedeutet wahrscheinlich nicht, dass alle diese Wirtschaftszweige legalisiert und rehabilitiert werden. Und ich glaube auch nicht, dass die EU sich darauf einlässt. Aber Renzi hat einen Sonderpunkt für politische Kreativität verdient. bloomberg, cbc, voxpic andronicusmax cc by