Kim Dotcoms Moment der Wahrheit

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Kim Dotcom/Schmitz hält also mitten im neuseeländischen Wahlkampf eine öffentliche Pressekonferenz ab, mit Glenn Greenwald als Gast und Zeugen. Der Inhalt in kurzen Worten: Der Regierungschef von Neuseeland, John Key, habe mit dem Filmstudio Warner Brothers ausgehandelt, dass er Kim in die USA ausliefern würde, damit Warner den Hobbit in Neuseeland dreht. Weiterlesen

Neuseeland bezahlte 120 Millionen, änderte und brach Gesetze für den Hobbit

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Der Hobbit soll der nächste Hollywood-Blockbuster werden und den “Herr der Ringe”-Kassenerfolg wiederholen, also drei Milliarden US-Dollar Umsatz machen. Für die Regierung von Neuseeland war es wichtig, die Dreharbeiten im Land zu behalten. Man bezahlte deshalb Subventionen in Höhe von 120 Millionen US-Dollar an Hollywood (Metro-Goldwyn-Mayer), strich Tarifverträge für Produktionsmitarbeitern aus dem Arbeitsrecht und willigte in die illegale Zerstörung von Megaupload und die Verhaftung von Kim Schmitz (Dotcom) und seinen Mitarbeitern ein. Weiterlesen

Mega! Kim Schmitz will das Internet befreien

Der kurzzeitig inhaftierte Megaupload-Kim hat der Wired ein Interview gegeben, worin er seine Pläne für den neuen Service “Mega” erläutert. Wenig überraschend handelt es sich dabei im Grunde wieder um einen Sharehoster, also eine Filesharing-Maschine. Weiterlesen

Megaupload: Filesharing war erst der Anfang

Kim Schmitz ist jetzt richtig sauer. Die Neuseeländer mussten ihn ja mangels Beweisen auf freien Fuss setzen, die USA wollen ihn immer noch hinter Gittern sehen, allerdings klappt das mit den Beweisen auch hier nicht. Also? “Entwickler, macht euch startklar. Die Mega Schnittstelle wird unglaubliche Kräfte freisetzen. Die API und die Mega Werkzeuge werden die Welt verändern” twittert Kim. Weiterlesen

Kim Schmitz legt sich mit den USA an

Wer wills ihm verübeln?  dailywhat

Megaupload-Prozess vor dem Aus

Der Copyright-Krieg gegen den Filehoster Megaupload könnte ebenso schnell vorbei sein, wie er angefangen hat. Der mit dem Fall betraute ehrenwerte US-Richter O’Grady stellte nämlich fest, dass nach US-Recht ein Verfahren nicht eröffnet werden kann, bevor nicht die Anklageschrift zugestellt wurde. Anders als bei natürlichen Personen kann nach demselben US-Recht eine Anklage nicht an Firmen ausserhalb der USA zugestellt werden. Der Richter sieht daher keine Möglichkeit, ein Verfahren gegen Megaupload zu beginnen. Weiterlesen

Megaupload: Hintergründe

Der Filehoster Megaupload ist seit gestern abend nicht mehr im Netz zu finden, dessen Chef Kim Schmitz und mehrere seiner Mitarbeiter sind in Neuseeland und anderswo verhaftet worden. Das private Anwesen Schmitz‘ und das Firmenvermögen wurden beschlagnahmt. Die Aktion geht auf das US-Justizministerium (DoJ) und angeblich zweijährige Ermittlungen des FBI zurück. Den Megaupload-Mitarbeitern wird folgendes vorgeworfen: Weiterlesen