5 Millionen mal gelesen

Das kleine Blog hier. 11k2. Seit August ’08. Wobei die 5 Millionen page impressions (Seitenaufrufe) bei 715.810 Besuchen (unique visits) erzeugt wurden. Also 6,99 angeklickte Beiträge pro Besuch. Ganz schön viel, wenn der Durchschnitt im Online-Publishing eher zwischen 2 und 3 liegt. Das würde bedeuten, dass die durch­schnitt­liche 11k2-Leserin eine Menge Beiträge ansieht. Oder die Bots machen seltsame Dinge. Man rechnet ja grade damit, dass rund die Hälfte von allem, was im Internet passiert, von Bots verursacht wird. Egal, sollen die meinetwegen auch Spass haben. Für mich ist dieses Blog aber eigentlich ein jahrelanger Kommunikationsvorgang, ein Gespräch über Themen, die mich interessieren, mit allen Leuten (und Bots), die daran teilnehmen möchten. Mal sehn, welche Themen in der nächsten Zeit so auf uns zukommen. Was meint ihr so?

Seid umschlungen, Millionen, Teil 3

Was der Screenshot sagt: Ihr hab seit August 2008 über 3 Millionen mal in diesem kleinen Blog herumgeklickt. Danke. Ihr seid super. Manchmal verstehe ich euch allerdings nicht. Ihr habt in den letzten 48 Stunden über 1200 mal auf dieses „Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit haben einen Namen“ Bild geklickt. Das ist es also, was ihr wirklich wollt. Wenn ihr darüber hinaus noch etwas anderes wollt, habt ihr unten und via Kommantarfunktion Gelegenheit, das zu tun.

Medienkrise: Linksaussen-Blog Huffington Post macht 40 Millionen uniques

Für US-Verhältnisse ist das von der Journalistin Ariana Huffington im Jahr 2005 gegründete Politblog Huffington Post schon ultralinks. Trotzdem oder eher genau deswegen machte die Site laut Google Analytics im Februar 40 Millionen Unique Visitors. Das entspricht etwa dem drei- oder vierfachen an Page Impressions. Zum Vergleich: Die Süddeutsche zieht 27, Die Zeit 14, die TAZ 3,4 Millionen Visits pro Monat an. Natürlich ist der englische Sprachraum etwa 10mal gösser als der deutsche, aber irgendwas macht Ariana mit ihren Jungs und Mädels richtig. (huffingtonpost, mediamemo)

In Zukunft weniger Klickfallen im Web

090729mousetrapFotostrecken, die für jedes neue Bild einen Klick erfordern (der dann auch gezählt wird), oder Sudokuspiele, die für immer neue, verbuchbare Klicks sorgen, treiben derzeit die Zugriffszahlen von Onlinepublikationen künstlich in die Höhe. Noch in diesem Jahr will die dafür zuständige Statistik-Firma Weiterlesen