Ken Flewellyn: Stay Gold

Der kalifornische Maler Ken Flewellyn verbindet die Genres Hip Hop, Ölmalerei und klassisches Japan zu ziemlich gelungener Pop-Art. Weiterlesen

Ben Frost ist nicht tot

Ich bin sehr glücklich darüber, dass Pop Art doch nicht tot ist. Weil sie einen wert­vollen Kommentar zur Assimilation unserer Kultur durch den Kapitalismus bildet. Letzterer, für die zögerlicheren Denker (was ja keine Schande ist) unter meinen Lesern, ist nicht dasselbe wie Wirtschaft, sondern ein Missbrauch davon. Ben Frost hatte vor einigen Jahren eine Ausstellungsreihe mit dem Titel „Ben Frost Is Dead“. Jetzt hat er eine Serie von Illustrationen aus dem popkulturellen Zusammenhang (zB Comics) auf Fastfood-Papptüten gemalt. Was ebenfalls einen grossartigen Kommentar liefert. Bonus: Adolf Simpson und Mickey Pharma. Weiterlesen

Disencharnted: Disneys dunkle Seite

Die anhaltende Märchensploitation durch den Walt Disney Konzern ist in die US-Volksseele noch viel stärker eingebrannt als in irgendeine europäische. In diesem Zusammenhang steht die Arbeit von José Rodolfo Loaiza Ontiveros: Weiterlesen

Fukushima Mon Amour

Der italienische Pop-Art-Künstler Max Papeschi hat das sehr schön formuliert. Das Pic stammt vom Plakat für seine nächste Ausstellung irgendwo in Italien. max papeschi

Kunst mit Kenny

Zur 15ten Geburtstagsfeier von South Park stellt der US-Pop-Artist Ron English eine Kenny-Figur auf und fackelt sie ab. (propaganda)

Paintball ist Kunst

Zumindest in Kolumbien hat man das erkannt, und reproduziert die Andy-Warhol-Version des legendären Marilyn Monroe Portraits mit Hilfe einer Paintball-Mannschaft. Bang Bang Bang. Nehmt das, Leitkultursaurier. Ihr könnt Bücher verbrennen, aber nicht Kreativität. ( via neatorama)

Operation Supermarket

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„We Are All Americans“, „Shoot First, Make Friends Later“, „Tolerating Intolerance!“ oder „People Shooting People“, Farhad Moshiri und Shirin Aliabadi haben eine grossartige Kritikform gefunden. Weiterlesen