Providerwechsel wie im Märchen

Nach über einem Dutzend Jahre Vodafone (1&1 und Aol waren schlechter) bin ich heute zu Mnet gewechselt. Während ich den letzten Beitrag getippt hab (15 Jahre…) ging die Internetverbindung weg, also flott die Vodafone Easybox ausgestöpselt, die von Mnet gelieferte Fritzbox 7430 angeschlossen, Zugangsdaten per Browser eingegeben und 10 Minuten später funktioniert alles. Wie es soll. Kein Stress, nichts. Sogar knapp 10% schneller, auf der selben alten Kupferleitung. Fettes Danke an Mnet, und mindestens so fettes Danke an AVM. Tbh, einer der Hauptgründe für den Wechsel war, dass mein neuer Provider mir kostenlos eine richtige Fritzbox stellt, und nicht ein Stück chinesisches Billigplastik wie der frühere. Auch wichtig: Voda sperrt alle möglichen wichtigen Webseiten. Meine kulturelle Entfaltung war dadurch stark behindert, gerade was aktuelle Filme und Serien betrifft. Die kommen jetzt wieder alle ohne Murren rein. Surf on! Damit ist allerdings auch die Erdfunkstelle A für immer offline, die ich auch von der Strasse aus sehen konnte. Mein aktuelles Wlan heisst natürlich anders. Ich werde ja auch älter und reifer, das spiegelt sich in meinen Zugangsdaten. pic von mir cc by sa

2009 – Odyssee im Telekomdschungel

090824modem1Ich lese ja auch gerne diese Horror-Geschichten in der c’t: Bankangestellter, 34, aus Castrop-Rauxel, verheiratet, zwei Kinder, will den Internetprovider wechseln, weil ihm ein Kollege erzählt hat, etc. blabla, wählt ein mehrfarbiges Angebot, hat ab dem Stichtag kein Telefon mehr, Internet sowieso nicht, kriegt dafür aber 8 bis 12 Rechnungen über 20-Jahres-Abos bei usbekischen Weiterlesen

DSL-Providerwechsel, Geissel des 21sten Jahrhunderts

Heute, 24.8., wechsle ich den Internetprovider. Oder sollte ich sagen: Ab heute? Sowas kann gutgehen, muss aber nicht. Falls es morgen noch nicht funktioniert, muss ich eben Freunde besuchen und Ninja-Bloggen. Bis in kürze dann.

(pic mrbill cc)