Kuba: Kostenloses Internet

Allerdings nur gestern, zum Nationalfeiertag. Das neue, inselweite, mobile Internet kostet dann, stellt aber einen grosse Fortschritt für ein Land dar, indem es bisher nur einzelne WLAN-Hotspots gab. President Miguel Diaz-Canel kündigte das schon im Frühjahr an, mit den Worten: „Wir müssen in der Lage sein, die Inhalte der Revolution online zu stellen“. Da hat er recht. via reuters. pic: cuba

Die lustige Landtagswahl in Bayern

In 10 Wochen sind Wahlen in Bayern, und sie könnten sehr, sehr lustig werden. Warum? Weil die Konstellation unter Mitwirkung der bizarren CSU so ausfällt, dass wir, die Wähler*innen, der ehemaligen weissblauen Einheitspartei kräftig in den lederbehosten Arsch treten können. Wie genau und was dabei so lustig ist, hab ich zur Abwechslung im benachbarten Volksverpetzer aufgeschrieben, lest dort weiter: Landtagswahl und Spaß dabei: In Bayern findet derzeit eine kleine Revolution statt

pic pedelecs cc by sa

Ich kündige die Revolution an!

Zumindest hat das ein 18jähriger Schüler der Wiesbadener Albrecht-Dürer-Schule am Mittwoch nachmittag auf Facebook so gepostet, aus Frust über Probleme nach einem Schulwechsel. Die Polizei reagierte mehr oder weniger prompt, ekannte eine „Gefahrenlage“ und riegelte die Schule mit Nebenstrassen ab. Weiterlesen

Libyen. Was passiert jetzt?

visualculture via thisisnthappiness, pic Muir Vidler

Endlich wahre Nachrichten: Rap News

Rap News 7 bringt die Hintergründe zur weltweiten Revolution von 2011. Natürlich gerapt, klar. Und wer das noch nicht getan hat, muss (MUSS!) sich die Folgen 1- 6 (Wikileaks, Julian Assange, etc) auch ansehen: Juice Media in Melbourne, Australien. (thx niko) update: version mit angehobener lautstärke eingefügt.

Libyen: Al-Qaeda ist schuld

In einem Telefongespräch mit dem libyschen Fernsehen erklärte Muammar Qaddafi, Osama Bin Laden und die Al-Qaeda seien Schuld an der Revolte gegen ihn. Weiterlesen

Mubarak ist zurückgetreten

Al Jazeera meldet, Hosni Mubarak sei eben zurückgetreten, nachdem er zuvor auf seinen Landsitz geflohen war. Der Vizepräsident Omar Suleiman erklärte das vor einer Stunde im nationalen TV. Der Jubel auf Kairos Strassen soll unbeschreiblich sein. Die Regierungsgeschäfte werden vorerst von einem „Rat der Streitkräfte“ geführt. Für Ägypten könnte das der Beginn einer demokratischen Ära sein, für die angrenzenden arabischen Länder der Beginn weiterer Revolutionen. via al jazeera