Rebel Moon: Zack Snyder will Star Wars ablösen

Zack Snyder, Star-Regisseur unzähliger Pulp- und Genremovies mit und ohne Zombies oder Splatter, kündigte gerade die Netflix-Serie „Rebel Moon“ an. Das Script dazu stammt teilweise aus seinem Pitch für einen Star Wars Film, der aber von Disney zugunsten der bekannten Kitsch-Trilogie nicht gekauft wurde. Zack findet aber, dass er ein genauso grosser Kurosawa-Fan sei wie der alte George Lucas, und erzählt daher die Story von einem verschlafenen Kolonieplaneten am Rand des von Menschen besiedelten Sternenraums, der aber vom bösen galaktischen Tyrannen Balisarius bedroht wird. Also schicken die braven Siedler eine junge Frau mit mysteriöser Vergangenheit zu den umliegenden Sonnensystemen, um dort für Unterstützung zu werben. Daraus lassen sich natürlich viele spannende Episoden stricken. Zack will daraus ein ganzes Scifi-Universum bauen, er arbeitet seit zwei bis drei Jahren daran. Nächstes Jahr sollen die Dreharbeiten beginnen. Ich denke, wir alle wünschen ihm von Herzen, das die Macht mit ihm sein möge – oder wie das Herumgezaubere bei Rebel Moon dann eben heisst. Und nein, es gibt noch kein Artwork zur kommenden Serie, also ist das Pic oben aus dem Space-Game No Man’s Sky von Hello Games. Bericht via hollywoodreporter

Stranger Things 3: Demogorgon

Der neue Trailer zur dritten Staffel, die im Juli startet. Selten hat mich eine Serie beim Anschaun so zufrieden gestimmt wie Stranger Things. Auch wenn meine Kindheit nicht in den 80ern war – allein schon die Titelmelodie macht alles gut.

The Good Place

Selten so gelacht: Keine ganz normale US-SitcomComedy, sondern ein Nerd­para­dies im Jenseits (alle Bewohner sind tot, mit Ausnahme der Dämonen) vom Parks-and-Recreation-Team, Frozen Joghurt für alle, Diskussionen über Love Interests und Moralphilospophie, mit der begabten Kirsten Kristen Bell (kennt man aus Veronica Victoria Mars, inzwischen erwachsen) in der Hauptrolle und die krassesten Plot Twists seit langem. Drei Staffeln, genau das Richtige zum Entspannen. Danke für den Tip an Leserin der fast ersten Stunde und, uhm, Soulmate Yuki.

Foundation wird doch verfilmt, von Apple

Die Foundation-Trilogie von SciFi-Grossmeister Isaac Newton Asimov (war jetzt lange genug lustig) sollte zwar schon vor 10 Jahren verfilmt werden (und jedes Jahr vo jemand anderem), hat aber jetzt end­lich einen sicheren Raumhafen gefunden: Apple. Die 10 Folgen sind fest gebucht, erfahrene Serienpiloten ebenfalls, aktuell wurde der Vertrag unterschrieben. Soll uns recht sein. Heisst das, Apple will Serienproduzent werden? Kein Problem auch damit. deadline via io9, oben ein sehr altes buchcover der trilogie

Fahrenheit 451, die Serie

Auf HBO, ab Mai: Fahrenheit 451, die Serie. Keine Frage, der Stoff gibt eine Menge her, und HBO hat mit Epen wie Game Of Thrones oder Westworld gezeigt, dass der abendfüllende Kinofilm nicht mehr die Krone der Filmkunst darstellt, sondern nur noch die Short Story auf dem Big Screen, während der Langform-Roman heute durch die fortlaufend erzählte Serie (im Gegensatz zur älteren Form, der Episode) maifestiert ist. Oben der Trailer, erste Andeutungen einer herrlich ausgefeilten Verschwörungswelt inklusive. via kottke

Wenn der Tod nur noch Geld kostet: Altered Carbon

Netflix, ab Februar, also womöglich noch vor der dritten Staffel von The Expanse. Da bin ich mal gespannt. via io9

Stranger Things 2

Beste SciFi-Serie ever (zusammen mit The Expanse) der letzten Jahre. Ab Herbst. via io9