Australien: 50.000 neue Tesla-Dächer

Der US-amerikanische Hi-Tech-Konzern Tesla hat einen Vertrag mit der Regio­nal­regierung von Südaustralien unterzeichnet, wonach die Firma innerhalb der näch­sten 4 Jahre 50.000 Häuser jeweils mit 5 KW Solardächern und 13.5 kWh Tesla Powerwall 2 ausstatten wird. Auf Firmenkosten. Der Strom wird anschliessend an die Bewohner verkauft, davon wird die Investition finanziert. Weiterlesen

Energiewende mit Ikea

Nach dem Elektroauto- und Raumfahrtunternehmen Tesla bringt nun auch der schwedische Billigmöblierer Ikea ein Solarzellenset für zuhause: Solarcentury. Zuerst im UK, wo die Energiepreise dank jahrelanger „konservativer“ (incl Tony Blairs konservativer Labour) Regierung durch die Decke gehn, kann sich der Hausbesitzer ein Solarzellenpaket aufs Dach schrauben, mit dazugehöriger Batterie, das die Energiekosten um bis zu 70% senken soll. Weiterlesen

Die verhinderte Energiewende

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Die heute bereits in Deutschland installierten regenerativen Stromerzeuger liefern an guten Tagen bereits mehr Strom als die konventionellen Kraftwerke. Und das ohne Brennstoff- und Betriebskosten, ohne Umweltverschmutzung und deren gesundheitliche Folgen, ohne langfristige Restmüllproblematik. Und das, obwohl es vor 10 Jahren praktisch noch keine nennenswerte Solarstromerzeugung und nur halb so viele Windkraftwerke gab. Diese beiden Erzeugertypen wechseln sich übrigens wetterbedingt in ihrer Effizienz ab, gleichen einander also aus. Weiterlesen

Spanien erfindet Steuer auf Sonnenlicht

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Die von Korruptionsaffären verfolgte spanische Regierung der rechtskonservativen Partido Popular hat sich offenbar ganz dem Drängen der Lobbyisten ergeben und eine Steuer auf Sonnenlicht beschlossen; nur Regierungschef Rajoy muss das Gesetz noch unterzeichnen, damit es gültig wird. Wer also zukünftig Solarzellen aufs Dach montiert, muss Abgaben bezahlen, die zu mehrfachen Kosten für die Heimstromerzeugung führen. Weiterlesen

Telefonieren in Afrika

Sieht auf den ersten Blick wie Humor aus, ist aber kommerzielle Realität in Uganda: Firmen bauen Mobiltelefone zusammen mit Solarzellen in Ruderboote ein, um damit See- und Flussuferbewohner mit (Münz-)Telefonie zu versorgen. Das Bild ist von Craig Wheeler, von der südafrikanischen Firma Remkor Technologies. ( payphone-project via likecool) (pic: click > grösser)

Der Hauler: Fahrradlastwagen für jedes Terrain

Mit normalen 26-Zoll-Mountainbike-Antriebsrädern kommt man auch durch rauhgeres Gelände. Und das mit 150 Kilo Ladung (einschliesslich Fahrer). Das Dach lässt sich mit Solarzellen bestücken, die dann Elektromotoren für noch leichteres Fahrradfrachtfahren betreiben. Weiterlesen

Autonomer Elektroballrobot

Der MiniBall ist tatsächlich so etwas wie ein Robot, allerdings mit einer KI auf Amöben-Niveau. In der Plexi-Kugel befindet sich eine Solarzelle, deren elektrischer Output in einem Kondensator gespeichert wird. Weiterlesen