Wie der amtierende US-Präsident Spenden für krebskranke Kinder in die eigene Tasche füllt

Nach einem Bericht des US-Wirtschaftsmagazins Forbes gelingt es der Stiftung des Trump-Sohnes Eric, alljährlich (angeblich) Spendenmillionen für krebskranke Kinder zu sammeln, indem die Golfclubs von Donald J. 45. als Kulisse für rauschende Spendenpartys genutzt werden. Offiziell gratis. Bei Nachprüfung allerdings war festzustellen, dass in den letzten Jahren mehrere Millionen Spendengelder an die Trumporganisation und andere Geldwaschanlagen des Trump-Imperiums abgezweigt wurden. Eben, so geht das. Keine Peanuts, sondern Spendenmillionen für krebskranke Kinder in den eigenen Golfclub re-investieren. via boingboing, Golfballpic, ohne Donald oder kranke Kinder: Shawn Carpenter cc by sa

Danke für eure Spendenbeiträge

Ich hab ja extra auf Wunsch von Andi Popp (und weiteren Lesern) Flattr auf mein Blog gelinkt. Und den „Sven Regener, ey, Alter…“ Artikel fanden 8 von euch bereits so gut, dass sie auf den Flattr-Spendenbutton geklickt haben. Danke dafür. Ich meine, ähm, ihr hättet statt dessen ja auch Element-Of-Crime–Songs auf iTunes kaufen können, aber nein, die finanzielle Zustimmung zu meinem Widerspruch gegen die unaufhörlichen Massenkriminalisierung der Medienmonopolisten war euch wichtiger. Danke.

Anthropomorphismus ersetzt Humanismus

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Gema kassiert Spenden für hungernde pakistanische Kinder ein

In Münster fand Ende November wie vielerorts ein Benefizkonzert zur Unterstützung pakistanischer Flutopfer statt; im Industal waren nach der Flutkatastrophe Millionen obdachlos und ohne Ernährungsgrundlage geblieben. 50 Sinfoniemusiker spielten in einem fast ausverkauften Theater, die Einnahmen gingen nach Pakistan. Weiterlesen