Nacktscanner wirkungslos, Sprengstoff unsichtbar

Die vielerorts für massive Steuergeldbudgets angeschafften Geschlechtsteilescanner unterschiedlicher Hersteller lassen sich nach Erkenntnissen von Leon Kaufman und Joseph W. Carlson leicht übertölpeln: Bringt man ein Drittel Kilo Plastiksprengstoff in Pfannkuchenform direkt am Körper des mutmasslichen Suizid-Bombers an, dann sehen die Hightech-Strahlenschleudern nichts davon. Humbug also. Reine Geldwäsche. (via boingboing)

Terrorgefahr durch Brustimplantate

Der US-TV-Sender ABC berichtet unter Berufung auf „Quellen bei britischen Geheimdiensten“, dass die mythische Terrororganisation Al Qaeda demnächst Anschläge auf Flugzeuge verüben wolle, bei welchen der Sprengstoff innerhalb des menschlichen Körpers getragen würde. Und zwar durch Brustimplantate, die ausreichend flüssigen Sprengstoff aufnehmen könnten. Weiterlesen

Dublin: Sprengstoff im Flugzeug, war nur ein Test

Na, das ist ja noch mal gut gegangen, nicht wahr? Und der 49jährige irische Slowakien-Tourist ist auch wieder auf freiem Fuss; gegen ihn wird keine Anklage erhoben. Hintergrund: Slowakische Sicherheitsbehörden hatten nämlich die Wirksamkeit ihrer eigenen Flughafenkontrollen getestet, und dabei nicht alle Sprengsätze gefunden, die man ohne Wissen der Besitzer in deren Reisegepäck gesteckt hatte. Weiterlesen