Neulich im äusseren Orion-Arm

Ich finde, die anhaltende Pandemiesituation, also diese Zombie-Epidemie ohne Zom­bies, steigert das Bedürfnis nach Eskapismus ins Astronomische. Entsprechend hab ich mich in den letzten 7 Monaten von Eve Online (das aber letztlich nur im imperialen Massstab mit gigantischen Raumschlachten Sinn macht, also nicht für mich), Star Traders Frontiers (wie ein Boardgame auf PC und sehr, sehr unterhaltsam), Halcyon 6 (Pixelretrocharme und alberne Aliens), bis zurück zu Elite Dangerous gehangelt. Letzteres geniesse ich seit 3 Jahren wiederholt und in unterschiedlichen Rollen, ein­schliesslich mehrerer Rerolls und eines Zweit-Chars. Weiterlesen

Star Traders Frontiers: Wie in alten Zeiten, nur besser

Überraschungstreffer: Eine Roleplay-Handelssimulation mit Raumschiffen und Retro-Charme bis zum Abwinken, also ein würdiger Nachfolger von Start Control 2, hat einfach gefehlt. Seit dem ersten August gibts „Star Traders: Frontiers“, ein 2D-SciFi-Game mit einer lange vermissten Spieltiefe. Zu Anfang ist die Masse der Optionen verwirrend, aber nach ein paar Versuchen und Fehlversuchen öffnet sich eine Galaxis voller Wunder. Die eigene Figur des Captains kann aus einer Vielzahl von Gesichtern, Uniformen, Fähigkeiten, Schrullen und Berufen wählen, ebenso die Offiziere und die Mannschaft. Das Startkapital an Roleplaying-Punkten verteilt sich dabei auf den Captain, seine Vorzüge und das Schiff. Aber das ist erst der Anfang. Weiterlesen