Rocknroll wird weiblich, oder zumindest gleich

Eine Studie im Auftrag des Gitarrenherstellers Fender in Britannien und den USA fand, dass 50 % der Gitarren inzwischen an Frauen verkauft werden. Das klingt zumindest nicht mehr nach Männerdomäne. Nachdem die Weltbevölkerung zu knapp mehr als 50 % weiblich ist, sollten auch entsprechend viele Politikerinnen, Unternehmerinnen, Astronautinnen und eben Gitarristinnen dabei sein. consequenceofsound, pic Brett Sayles ccO

Studie: Sexuelle Belästigung im Internet wird zum Alltagsverhalten

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Eine Umfrage der IT-Securityfirma Norton unter 1053 australischen Internet­nutzer­innen ergab, dass etwa die Hälfte schon einmal online belästigt und bedroht worden war. Bei Frauen unter 30 Jahren betrug der Anteil 76%. Die beschriebenen Vorfälle reichten von unerwünschten Nachrichten über Trollen, Verfolgen und sexueller Belästigung bis zu Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Frauen unter 30 waren in allen Kategorien besonders betroffen. Weiterlesen

Warum das Internet böse ist

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Wir wundern uns dauernd, warum Regierungspolitiker so repressiv mit dem Internet umgehen. Vorratsdatenspeicherung, Copyright­maximalismus, Totalüberwachung – muss das denn sein? Die Antwort darauf gibt uns (wie so oft) die Wissenschaft. Im April letzten Jahres (12) führte TNS Infratest im Auftrag des Bundespresseamts eine Studie über die politische Einstellung der Internetnutzer in Deutschland durch. Man musste die nun vorliegenden Ergebnisse erst freikämpfen, aber hier ist das enthüllende Zitat: Weiterlesen

Soziale Gerechtigkeit in Deutschland: Mittel bis schlecht

Besorgnis erregende Zahlen aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung: Deutschland liegt bei der sozialen Gerechtigkeit unter den 31 OECD-Staaten auf Platz 15. Weiterlesen

Architekten sind ‚teh sex‘

090104architectDie Londoner Dating Agentur Drawing Down the Moon führte vor einer Weile eine Umfrage durch: Welche Berufe sind sexy? Demnach finden Frauen vor allem Architekten toll, gefolgt von Aktienbrokern, Ärzten, Regisseuren und Lehrern. Ganz anders sieht es bei Männern aus, die wollen vor allem Pressesprecherinnen abschleppen (what?), notfalls auch Schauspielerinnen oder Journalistinnen. So sieht das also aus. Ach, und ‚teh sex‘ ist 1337 speak. (via neatorama, swiss miss)