Grossmutter Moog

Der semimodulare (d.h. nur wenige Kabel) Moog Grandmother wurde im Mai auf dem Moogfest vorgestellt, ist hierzulande aber noch nicht lieferbar. In circa zwei Monaten, für 999 Schleifen. Warum ist er hier im Blog zu sehen? Weil das Teil zu einem akzeptablen Preis kommt, alle aktuellen Entwicklungen der elektronischen Musik beachtet und einen astronomisch hohen Coolness-Faktor mitbringt: Vom Namen „Grandmother“ über die ‚mid century modern‘ Farbskala, dicke, haptisch überzeugende Drehnöpfe, 256-Step Sequenzer, Patchkabel für noch mehr Experiment am Sound bis zum eingebauten Retro-Federhall. Ich werd ihn mir nicht kaufen, ich mag Gitarren als Controller lieber als Keyboards, aber ich kann die Grossmutter trotzdem extrem cool finden. moog via fastcompany

Katzen, Synthesizer und Weltraum

Catsonsynthesizersinspace.com ist ein Tumblr, das wissenschaftlich fundierte Bilder von, nun ja, Katzen auf Synthesizern im Weltraum sammelt. Auffallend viele Bilder, übrigens. Bonus: Es gibt T-Shirts. Ab 18 mittelgrossen britischen Pfund. Aus Glas­gow, wie man hinzufügen möchte.

Plüsch-Synthesizer

090228feltms20Die australische Plüsch- und Filz-Künstlerin pulsewidth (aus Brisbane) stellt diese wunderhübschen Nachbildungen klassischer Analogsynthies her. Klein, weich und kuschlig. Gitarren macht sie auch, aber ich finde die nicht so entzückend wie ihre Synthies. Und jetzt kommts: Weiterlesen