Wenn Skynet dein nächstes Date klarmacht

sean_rad_tinder

Nicht exakt Skynet aus dem kurzweiligen Schwarzenegger-Film, sondern eine KI (oder ein neuronales Netzwerk), das in spätestens fünf Jahren in die führende Dating-App Tinder integriert sein soll. Wie der Firmenchef und Mitgründer Sean Rad (oben im Pic) auf der Techkonference Start-Up Grind erklärte, soll in wenigen Jahren Tinder auf Zuruf ein potentielles Date raussuchen, und dann auch gleich Ort und Zeit eines Treffens am selben Abend, weil die App dann ja Hobbies und Musik­geschmack ihrer Nutzer kennt und diese besser kombinieren kann, als das noch heute per langweiliger Datenbankabfrage möglich ist: Weiterlesen

Tinder und der Klassenkampf in Zeiten der Informationsrevolution

vida

Die US-amerikanische Social Media Agentur (so nennt man das wohl dann) Virtual Dating Assistants (ViDA) engagiert und vermittelt Ghost Writer an zwischen­mensch­lich erfolglosarme, aber zahlungskräftige Männer, um deren Tinder-Profile und vor allem die nachfolgenden Message-Konversationen mit der gefragten Verve und dem Anschein von menschlicher Wärme zu versehen. Um damit ahnungslose Frauen anzugraben und den hübsch fotografierten und betexteten Pay-To-Date-Kandidaten ein zumindest erstes Treffen zu vermitteln: „Delivered On A Silver Platter“. Weiterlesen

Dating als Dienstleistung

tinderdoneforyou

Machen wir uns nichts vor: Tinder und die ganze Dating-App-Fauna sind nichts für uns maximal durchschnittliche, sozial unterentwickelte, kontaktunschlüssige Freizeitnerds. Kostet ne Menge Zeit und Energie, man muss Entscheidungen treffen und vorher noch ein akzeptables Foto von sich und ein lustiges Profil dazu hinkriegen. Zum Glück gibt es Services zu diesen Apps, die alle diese Probleme lösen. Tolles Profil, scharfes Foto, 100% passende Parter(innen). Weiterlesen

Online-Dating-Apps mit Filter gegen beknacktes Benehmen

Clikka_pareja

Bumble, Siren, Wyldfire, The Grade, The Catch, The League, Happn, Datch sind Smartphone-Apps für das Kennenlernen. So wie Tinder. Spätere Heirat nicht ausgeschlossen. Ist aber selten. Ausgesprochen oft allerdings kommt es in der subjektiven Anonymität des mobilen Internet zu klaren Fällen von Scheiss­haus­benehmen – und eigentlich immer in einer Richtung: Weiterlesen