Texas führt Vergewaltigungs-Versicherung ein

Mit der Unterschrift des texanischen Gouverneurs Greg Abbott (siehe Bild) unter die House Bill 214 dürfen Krankenversicherungen nicht mehr für die Kosten einer Abtreibung aufkommen. Auch nicht im Fall einer Vergewaltigung. Dafür soll es künftig eine eigene, von Frauen abzuschliessende Zusatzversicherung geben, die heute bereits als „rape insurance“ gehandelt wird. Natürlich würde Seehofers CSU so etwas auch gerne in Bayern einführen. Instrumente der Unterdrückung kann man als totalitär gesinnten Politiker nie genug haben. Man sieht am Beispiel der House Bill 214 sehr schön, was passiert, wenn man zulässt dass „konservativ“ mit „reaktionär“ synonym wird. Was lernen wir daraus? Am 24. September zur Wahl gehen und möglichst weit weg von der CSU (oder AfD) wählen. Egal, ob du eine Frau bist oder nicht. via broadly, pic pd

China: Jasmin-Trolle bringen die Ordnung ins Wanken

Anfang des Monats wurde bekannt, dass die aktuelle, und irgendwie auch weltweite Jasmin-Revolution in China trotz oder gerade wegen der dortigen harten Linie der Behörden besonders wilde Blüten treibt. Weiterlesen