Deportationstrauma

Die schwedischen Gesundheitsbehörden verzeichnen eine anhaltende Epidemie mit vielen hundert Kindern als Opfer, apathisch bis zum Verhungern. Ausgelöst durch die Nachricht, sie würden mit ihrer Familie in das ursprüngliche Herkunftsland deportiert werden, weil der Asylantrag letztendlich abgelehnt wurde. Die Krankheits­fälle werden seit Beginn des letzten Jahrzehnts berichtet. Bislang konnte verhindert werden, dass ein Kind in Schweden daran gestorben wäre. Auch wenn die zwischen 7 und 19 Jahre alten Opfer mitunter jahrelang nicht in der Lage sind, zu essen, zu sprechen oder sich zu bewegen. Weiterlesen