Das war knapp

Oder: Neulich auf Messers Schneide. Todd Alcott via thisisnthappiness

US-Wahl: Erfolg für die Legalisierung

Während die Welt noch mit Aufatmen beschäftigt ist – schliesslich hat es die Be­völkerung der US of A gegen alle Tricksereien geschafft, einen Psychopathen aus dem Präsidentensessel zu kippen – lohnt sich ein zweiter Blick auf die Ergebnisse von zusätzlichen Abstimmungen in 32 von 50 US-Bundesstaaten. In New Jersey, Arizona, South Dakota, Montana und Mississippi stimmten die Wahlberechtigten für eine Freigabe von Marijuana für medizinische oder Freizeitanwendung. Der als libertär bekannte Bundesstaat Oregon ging noch einen Schritt weiter und entkriminalisierte alle Drogen, ganz nach dem Vorbild von Portugal, wo eine ähnliche Gesetzes­änder­ung zu einem starken Rückgang von Drogennutzung geführt hatte. Auch in Oregon kann der Besitz von Heroin, Methamphetamin, LSD, Oxycodon oder anderen „harten“ Drogen mit dem Bezahlen eines Ordnungsgeldes von 100 USD oder dem Besuch einer Beratungsstelle beglichen werden. Kriminelle Verfolgung von Drogenbesitz in kleinen Mengen findet nicht mehr statt. Damit bewegen sich die US of A weiter auf dem Weg zu einer gerechteren, gesundheitsorientierten Drogenpolitik. Ein Weg, den Deutschland schon längst per Bundesgesetz einschlagen sollte. pic stay regular cc0

Alexandria Ocasio-Cortez gewinnt auf Twitch gegen die Politikerkrankheit

Die US-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez („AOC“, New York, Democrats) hat gezeigt, wie man die Politikerkrankheit besiegt: In dem man auf Twitch mit Kolleg*innen (Ilhan Omar) und Streamer*innen (Pokimane, Hasan Piker, Myth, Dr. Lupo, Disguised Toast, Jacksepticeye) Among Us zockt, Spass hat und zu seiner politischen Einstellung steht (democratic socialists). Der Stream war dann auch das drittgrösste Twitch-Event ever, ihr Channel hat weit über ne halbe Million Follower, und alle hatten einen prima Abend. Damit hat Mrs. OC gezeigt, dass sie in der Realität lebt, und zwar in derselben wir wir anderen auch. Weiterlesen

Burt Gummer For President

Machen wir uns nichts vor: Dieser Trump ist eine Marionette der Milliardäre und Opiumclown fürs Volk. Und diesen Biden finden wir nur gut, weil er nicht Trump ist, und nicht bei den milliardärshörigen US-Republicans, sondern bei den langweiligen US-Democrats, die aber wenigstens noch gute Abgeordnete haben wie AOC und die Squad. Und wir hier im alten Europa wählen da eh nicht mit, sondern tragen nur die Konsequenzen. Also sage ich: Burt for President! Und was ich noch sage, ist: Fantastisch, dass es immer neue Tremors-Filme gibt, wie aktuell Tremors Shrieker Island, den wir so ab Ende des Monats sehen können. Burt! Burt! Burt! via io9

Was passiert da gerade mit der US Post?

Wir bekommen das nur am Rande mit, was mit der staatlichen Post der USA derzeit passiert. Glücklicherweise hat der Nachrichtensender The Juice Media hier ein Erklärvideo online gestellt, das sowohl das Problem als auch die Lösung aufzeigt. Ich meine, es wäre doch schade, wenn die US of A, in der wirklich viele nette Menschen wohnen, gegen Ende des Jahres endgültig zu einer faschistischen Diktatur würden.

A message from the White House

Die australischen Medienaktivisten von The Juice Media (of Rap News Fame) haben diesen erstaunlich realistischen Beitrag ihrer Honest Government Ad Reihe veröffentlicht. Selten waren deprimierende Fakten so unterhaltsam.

Unidentifizierte Regierungsschlägertruppe

Mann, ist das gut. Danke, LEGO. via jwz
Die Erklärung dazu ebenfalls auf jwz

Alles, was man über die letzte US-Präsidentenwahl wissen muss

Mit Quellenangabe: Lincoln Project. via boingboing

Live aus der Autonomen Zone Seattle

Vice hat ein Video vom Cap Hill in Seattle, wo es weder Polizeigewalt noch Autounfälle gibt. Sehr schön. Sowas hätte ich gerne in jeder Stadt. vice us

Lovecraft Country

Neue HBO-Serie, ab August, 10 Folgen erstmal. Atemberaubend aktuelle Story von 3 Afrikan Americans im den schlimmen, rassistischen 50ern, zwischen dem Horror weisser Überlegenheitsideologie und dem Horror Lovecraft’scher Monster. Bin sehr gespannt. via io9

Warum protestieren Menschen gegen den Shutdown?

Die Kontaktvermeidung und damit das Schliessen von Schulen, Geschäften, Parks, Theatern, Clubs hat sich als die exakt richtige Massnahme zur Verhinderung einer Katastrophe durch den SarsCov2-Virus herausgestellt (Weiterlesen: Robert Koch Institut). Dennoch gibt es Leute, die öffentlich gegen den „Shutdown“ protestieren, in den USA gerne auch mal schwer bewaffnet. Warum stellen sich die verzweifelt Aussehenden gegen wissenschaftliche Fakten? Warum wollen sie ihr Leben und das ihrer Mitmenschen riskieren? Weiterlesen

Der Primary-Wahlomat: Wer wird Präsident?

Ich mag ja solche Umfragen, weil ich finde, dass man damit seinen eigenen Standpunkt besser einsortieren kann. Die WaPo hat 20 Präsident­schafts­kandidat*innen der US-Democrats und ihre Standpunkte in einen Fragebogen gewickelt. Du kannst eine politische Frage beantworten und siehst dann, welcher Candidate mit dir übereinstimmt. Bei mir, wenig überraschend, Bernie ganz vorne. Liz wäre auch ok. Und bei dir? Weiterlesen

Brian A. Whiteley: I Know What You Did Last Summer

Derzeit am Hashimoto Contemporary in New York City zu sehen, Brians Kommentar zur aktuellen Situation. Schöne Arbeiten. via supersonic

Eines Tages in Amerika

Happy 4th. Das pic ist von Edel Rodriguez. God bless him. Oder Cthulhu.

Frauenrechte: Saudi-Arabien vor USA

Nicht in allen Punkten, und nicht in allen Bundesstaaten. Aber die US-Staaten Alabama und Georgia, beide enorm christlich motiviert, haben Abtreibungsgesetze, die Frauen weniger Luft zum Atmen und Gelegenheit zur freien Entscheidung geben, als Saudi-Arabien, der düsterste Teil unserer arabischen Schwesterkultur. In Ländern wie dem Iran, Syria, Palestina, den Emiraten oder Irak ist sind Leben und Gesundheit der Frau ebenso gültiger Grund für einen Schwangerschaftsabbruch wie erlittene Gewalt, in Tunesien oder der Türkei ist die Selbstbestimmung über einen Abbruch in den ersten drei Monaten völlig frei, danach entscheiden Gesundheitsaspekte. In den oben genannten, besonders christlichen Bundesstaaten ist es übrigens Musliminnen nicht möglich, auf die hier frauenfreundlichere Scharia zu verweisen; das wird durch neue Gesetze eigens ausgeschlossen, wie die israelische Tageszeitung Haaretz am Wochenende berichtete. via quartz, pic rawpixel cc0

Richtig schmutzige Wäsche

Helga Stenzel lebt in London, Brexitland, und war neulich erschrocken, als sie ihre schmutzige Wäsche vor der Waschmaschine liegen sah. Wer rechnet denn auch mit sowas? Eine Textilanhäufung, die fatal an den obersten Arschclown der Vereinigten Staaten erinnert, diese schmierige Marionette der 1 %. Schnell in den Vollwasch­gang damit und nächstesmal lieber Bernie wählen, Freunde jenseits des Atlantik.

Die Macht der Spezialdemokraten

Wir lachen ja gerne über die alte Sozialdemokratie. Also… alle ausser SPD-Mit­gliedern. Und sehen dann mehr oder weniger konsterniert zu, wie die ganze Gesellschaft nach rechts zu rutschen scheint. Tut sie nicht wirklich, nur werden die immer gleichen Kryptonazis heute stärker wahrgenommen. Also was tun, wenn ein rechtspopulistischer US-Präsident und Möchtegerndiktator die Regierung schliesst, so dass Millionen von Angestellten kein Gehalt mehr bekommen, Nationalparks ohne Aufsicht verwüstet werden, Flughäfen vor den Schliessung stehen, weil die Lotsen fehlen, Unternehmen von Pleite bedroht sind, weil ihre Steuerunterlagen nicht mehr bearbeitet werden? Alles nur, um eine „Mauer“ an der mexikanischen Grenze zu erzwingen, ein nutzloses Egoprojekt? Dann wirds interessant. Weiterlesen

Antisemitismus bekämpfen leicht gemacht

Nach dem bislang grössten antisemitischen Terror-Anschlag auf US-ameri­kani­schem Boden, mit 11 Toten (darunter drei bewaffnete Polizeibeamte) und zahl­reichen Verletzten, reagierte US-Präsident Trump souverän (nach Eigenansicht), indem er die Schuld am Ausmass der Bluttat durch den Trump-Wähler und Juden­hasser Robert Bowers der jüdischen Gemeinde zuschob: „Wenn sie eine bewaffnete Wache im Inneren [der Synagoge in Pittsburg] gehabt hätten, wäre der Angreifer vielleicht sofort gestoppt worden“. Ja, natürlich möchten die Totalitären, dass alle sich bewaffnen und auf einander schiessen. Aus einem Bürgerkrieg heraus lässt sich eine Diktatur am leichtesten installieren, das wissen natürlich auch Trump und seine Hintermänner. Und Juden werden von gewissenlosen Drecksäcken schon immer bevorzugt zum Opfer gemacht, auch hier nichts neues. Wir anderen, Nicht-Antisemiten und Nicht-Faschisten, haben übrigens diesmal ebenfalls die Ver­antwortung dafür, die Gewalt zu stoppen. boingboing, splinter, pic joseph cc by nc sa

Was kostet es, Nazis niederzuschlagen?

Vor einem Jahr war eine Frau am Rand eines Aufmarschs der extremen Rechten in Charlottesville, Virginia von einem US-Rassisten getötet worden, als dieser wut­entbrannt sein Auto in die Reihe der Gegendemonstranten gelenkt hatte. Der Ver­anstalter des „Unite The Right“ Umzugs, Jason Kessler, hatte anschliessend nichts besseres zu tun, als auf einer öffentlichen Pressekonferenz Heather Heyer, das Opfer, zu verhöhnen und die Schuld für alles der Polizei anzulasten. Und dann? Weiterlesen

Hauptsache autoritär, alles andere ist Nebensache

Tolle Tshirts im US-Polit-Zirkus: Anhänger des grossen Führers Donald des 45sten tragen mittlerweile zu ihren Maga-Mützen gut gefüllte Leibchen mit der Aussage „Ich wäre lieber Russe als Democrat“. Was ja unsere nationalen Schlafschafe vom rechten Rand genau so über sich sagen könnten. Hauptsache autoritär, grosse Klappe, Schimpfwörter und immer ausreichend Frauen- Ausländer und Sozial­feindlichkeit, dann passt das für den mittlerweile schrecklich diskriminierten (ooooh!elf) weissen, alternden Plauzenbesitzer. Wobei das für US-Amerikaner, Türken oder Österreicher gar nicht mehr lustig ist, wo die leicht beeinflussbaren Vaterlandsfans mit entsprechendem Finanzaufwand durch die Wahlen gepeitscht wurden und jetzt mit bunten Tshirts über rasant zunehmende Korruption bei direkt reziprok fallenden Löhnen hinweggetröstet werden. Nur für uns. Das pic ist vom Lokalreporter Jeremy Pelzer aus Cleveland, Ohio. Danke, dafür, Jeremy.

Kindesmissbrauch in Trumps Babygefängnissen

Kinder, die in den letzten Monaten mit ihren Familien in die USA einreisen wollten oder auch nur mit ihren Familien innerhalb der USA mit gültigen Papieren reisten und dabei irgendwie südländisch aussahen, schwebten in der Gefahr, verhaftet und von ihren Eltern getrennt in Gefangenenlagern kaserniert zu werden. Tausende Kinder wurden in schnell errichtete Käfige gesperrt, auch nach mehreren Gerichts­beschlüssen warten noch einige auf die Rückführung zu ihren Müttern und Vätern. Weiterlesen

Wie man im faschistischen US-Amerika seine Kinder zurückbekommt

In den derzeit proto-faschistisch regierten, aber von sehr vielen netten und an­ständigen Leuten bewohnten USA werden derzeit schutzsuchenden Familien die Kinder weggenommen, damit man sie anschliessend erpressen kann. Das ab­ge­bildete Formular wurde dem Southern Poverty Law Center zugespielt, so etwas müssen Leute mit laufendem Asylverfahren unterzeichnen, um anschliessend mit oder ohne ihre Kinder das Land zu verlassen. via boingboing

Warum es weiter ZTE Telefone gibt

ZTE ist eine dieser vielen chinesischen Billigsmartphone-Marken. Ich hatte mal ein wirklich billiges, kleines Telefon von diesem Hersteller, mit Linux drauf und ohne weiteren Schnickschnack, das leider nur drei Jahre hielt. Aber das nur am Rande. Unlängst verdächtigte die USA verschiedene chinesische Telefon und Equip­ment­hersteller der Spionage und Verbot den verkauf von Produkten dieser Unternehmen. Darunter auch ZTE, die daraufhin ankündigten, ihren Laden zu schliessen. Weiterlesen

Michelle Wolf, neue Superheldin des US-Journalismus

Erste Stimmen forden bereits „Michelle Wolf 2020“, also eine Kandidatur als US-Präsi­dentin. Allerdings glaube ich nicht, dass das Land reif ist für so eine Frau: Intelligent, unterhaltsam, energisch, furchtlos und schwarz. Auf dem alljährlichen „White House correspondents’ dinner“ versammeln sich die Spitzenleute der US-Medien und hören zu, wie jemand aus der ersten Reihe der US-Comedians Witze auf Kosten des Präsidenten reisst. Diesmal war es Michelle Wolf, die Witze über den zum zweiten mal leeren Stuhl des aktuellen, rückgratlosen Präsidenten riss, und sie verhalf an diesem Abend des 28. April der USA zu einem Böhmermann-Moment. Weiterlesen

Grüne Dächer sind billiger

Das Javits Center (oder Jacob K. Javits Convention Center) ist ein Kongress­gebäu­de­komplex in Manhattan, Nwy York, USA, das durch eine Begrünung der Flach­dächer jährlich 3 Millionen US-Dollar einspart. Zusätzlich zu den ökologischen Vorteilen wie 300.000 Bienen, 25 Vogelarten, Regenwasserspeicherung. Ziemliche viele Vorteile, zum Preis von einem. Wir sollten alle Flachdächer einmal durch­rech­nen. Alleine New York hat eine begrünbare Dachfläche in der Grössenordnung von 22 Central Parks. npr

Darf man Nazis schlagen? Hier die Auflösung

Als der US-Neo-Nazi Richard Spencer vor einem Jahr live und in Farbe eine Faust einfing, entflammte die Diskussion, ob man das dürfe und ob das sinnvoll wäre. Jetzt gibt uns der Alt-Right-Fähnrich die Antwort. In einem weiteren Youtubevideo erklärte der einstige Vorzeigejunge der Trump-Jugend, dass er seine anstehende nächste College-Tour nicht antreten wolle. Der Grund: Weiterlesen

Wenn nichts mehr peinlich ist

Der seit einem Jahr amtierende Präsident der US-Milliardäre hat nach dem letzten Schulmassaker in Florida erklärt, er wäre auch ohne Waffe in das Gebäude gelaufen, um den Täter zu stellen. Und dass man jetzt die Lehrer bewaffnen müsse. Tatsächlich kauerten während der Ermordung von 17 Menschen in Parkland vier Polizisten vor der Schule in Deckung, weil sie sich nicht in Gefahr bringen wollten. new yorker

Warum die USA einen Clown zum Präsidenten gewählt haben

Antwort: Haben sie gar nicht. Die andere, ein klein wenig weniger schlimme Kandi­datin hatte Millionen von Stimmen mehr. Auch im Repräsentantenhaus und im Senat haben die Milliardärsfreunde der Republicans die Mehrheit, obwohl sie bei allen Wahlen Millionen von Stimmen weniger bekamen. Erfunden hat das der damalige Gouverneur von Massachusetts, Elbridge Gerry, der im frühen 19.Jahrhundert die Wahlkreise in seinem Bundesstaat so veränderte, dass sie aussahen wie gewun­dene Salamander. Daher der Fachbegriff Gerrymandering. Jetzt sind Strategie­papiere der Republican Party aufgetaucht, die eine jahrelange Anwendung dieses im Deutschen „Wahlkreisschiebung“ genannten Prinzips festlegten. Weiterlesen

USA: Generika gegen die Übermacht der Pharma-Industrie

In keinem anderen Land der Welt sind Medikamente so teuer wie in den USA. Das bedeutet gigantische Gewinne für die Pharmakonzerne und damit entsprechende Einflussmöglichkeiten dieser Unternehmen in anderen Teilen der Welt. Jetzt scheinen endlich einige Teile der Gesundheitsindustrie aufzuwachen. Weiterlesen

Square Dance, ein Werkzeug us-amerikanischer Rassisten?

Nachdem ich zum wiederholten Mal auf diese Geschichte gestossen sind, muss ich sie doch hier weiter verbreiten. Zumal es eine ganze Reihe von Quellen gibt, die der Sache eine ausreichende Glaubwürdigkeit geben. In kurzen Worten: Auto-Zar Henry Ford hasste sowohl Schwarze als auch Juden so sehr, dass er viel Geld dafür ausgab, aus folkloristischen Quellen einen angeblich für die USA typischen Square Dance entwickeln und ihn in einer ganzen Reihe (22) von US-Bundestaaten zum „offiziellen Bundesstaatentanz“ erklären zu lassen. Er hat, den Quellen zufolge, wohl auch versucht, die Disneyversion ländlicher (aus Europa importierter) Volksmusik zum Tanz der ganzen USA zu machen, aber dafür hat sein Einfluss wohl nicht gereicht. Das ist alles bitter für Square-Dance-Fans, aber die können sich ja jetzt öffentlich von Rassismus distanzieren, ebenso wie andere Folklorefans, deren mehr oder weniger historisch belegte, kulturelle Vorlieben von autoritären Drecksäcken missbraucht wurden. juliannemangin, washingtoncitypaper, jalopnik, pic deirdre cc by sa