US-Entwicklungshelfer infiltrieren kubanische Hiphop-Szene

Nach Berichten von Associated Press und Al Jazeera hat die Entwicklungs­hilfe­behörde United States Agency for International Development (USAID) kubanische Hip-Hop-Musiker bezahlt, um regimekritische Inhalte zu verbreiten und die Bevölkerung gegen die kommunistische Regierung aufzubringen. Hier haben die Kubaner richtig Glück – oder eine Regierung, die es versteht, sich im Licht der Weltöffentlichkeit aufzuhalten. Anders lief es in Honduras, Haiti, Venezuela, Panama, Bolivien, Grenada, Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Chile, der Dominikanischen Republik, Uruguay, Costa Rica, Mexico, Argentinien. Weiterlesen