Das Internet der Dinge, corporate Version

activepursuitDas Schlagwort vom „Internet der Dinge“ begegnet uns nun schon länger, beschreibt aber tatsächlich etwas, das wir wahrscheinlich in einigen Jahren haben werden: Haustechnik, Haushalts­geräte, Embedded Devices, Maschinen aller Art, die über eine Art Internet miteinander kommunizieren, steuerbar sind, und Daten produzieren. Im Moment freuen wir uns noch über „intelligente“ Fernseher (solange, bis wir merken, dass die Müllkiste alles, was man anschaut, an den Hersteller mailt), „intelligentes“ Licht (dessen Steuerungs-Smartphone-App garantiert irgendwas weiterflüstert) und die Aussicht auf Kühlschränke, die selbsttätig Bier nachkaufen. Aber auch und gerade im letzteren Fall werden Nutzerdaten generiert, die eine verdammte Menge Geld wert sind. Auf der Solid-Konferenz des O’Reilly-Verlags sagte der gleich­namige Firmengründer am Donnerstag vor einer Woche: Weiterlesen

Die erste schlüssige Versicherungswerbung

…kommt natürlich von der Titanic.

Wie man in Rumänien Versicherungen verkauft

Ist nicht euer Ernst, oder? Unterwäschemodels? Wie wärs wenn man dafür Rumänien aus der EU ausschliesst und statt dessen an Italien angliedert? So zur Strafe. Nur für ne Woche oder so. (via dailywhat)

Wieviel ist Musik wirklich wert?

Nigel Powell, ein alter Neue-Medien-Recke und seit 2000 Herausgeber des legendären Gadgetblogs Red Ferret, fragt sich, was denn Musik nun wirklich wert sei. Die alleinerziehende Mutter Jammie Thomas ist nämlich dieser Tage in ihrer dritten Gerichtsverhandlung zu 1,5 Millionen US-Dollar Schadensersatz für 24 gefilesharte Songs verurteilt worden, das macht 62.500 $ pro Track, danke. Weiterlesen

Krankenkassen und die Tabakindustrie

090607tabakMediziner von der Harvard Universität haben Verflechtungen US-amerikanischer und anderer Krankenversicherer mit der Tabakindustrie aufgedeckt. Ursprünglich in einer Veröffentlichung im New England Journal of Medicine weisen Weiterlesen