Space Cats Fight Fascism: Das Board Game

Ich glaube, das muss ich haben. Die guten Menschen vom TESA Collective haben bis Ende des Wonnemonats einen Kickstarter laufen, um ihr neuestes „Space Cats Fight Fascism“ bis zum Ende des Jahres rauszubringen (das Minimum ist schon erreicht). Long Story short: Die Katzen müssen alle Planeten von den Faschisten („Rat Pack“) befreien. Klingt logisch, denn die lahmen Primaten kriegen das ja irgendwie nicht gebacken. Weiterlesen

Katzen, Synthesizer und Weltraum

Catsonsynthesizersinspace.com ist ein Tumblr, das wissenschaftlich fundierte Bilder von, nun ja, Katzen auf Synthesizern im Weltraum sammelt. Auffallend viele Bilder, übrigens. Bonus: Es gibt T-Shirts. Ab 18 mittelgrossen britischen Pfund. Aus Glas­gow, wie man hinzufügen möchte.

No Man’s Sky: Welcher Planet ist das gerade?

Als vor einem Jahr inmitten eines bedeutenden Hypes No Man’s Sky (für PS4&PC) rauskam, erlebte die glamourgewohnte Welt des Electronic Entertainment einen ihrer seltenen grossen Duke-Nukem-Momente: Das wegen seiner versprochenen, coolen Features heiss erwartete Game hielt fast nichts ein und hatte ausser zahlreichen Bugs und dem Anstarren seltsamer Tiere auf seltsamen Planeten kaum etwas zu bieten. Trotz Gerichtsverfahren und Todesdrohungen arbeiteten die Entwickler Hello Games aber weiter und lieferten Patches und Updates. Der verfrühte, unfertige Release fand übrigens wegen der vertraglichen Verpflichtung mit dem Playstation-Imperium Sony statt, wie wir heute wissen. Mit der kürzlich erschienenen Version 1.3 „Atlas Rising“ fiel das Echo dann so gut aus, dass ich den Steam-Sale für 26 € riskierte. Nein, ich bin nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Weiterlesen

Sozialismus und Weltraum

Polnisches Briefmarkenset von 1963 anlässlich der Erfolge der sowjetischen Raumfahrt, 13,5 GBP bei presentandcorrect

Warum man im Weltraum besser keine Floppy Disks verwendet

Weder dort noch sonstwo. Auch wenn mein geliebter, für immer in meinem Alte-Medien-Mausoleum ruhender allererster Computer Atari 1040 ST nur eine 360 Kilobyte Floppy als Massenspeicher hatte (Festplatten waren erst später), bin ich froh, dass es das alles nicht mehr wirklich gibt. Floppys, Zipdisks, CDs, DVDs. Selbst USB-Sticks liegen einem kleinen Digitalgoldfischglas auf meinem Schreibtisch und blubbern selbstgenügsam vor sich hin. Nur die Compact Cassette vermisse ich ein wenig. Selbst in der kruden Version einer Datasette, wie für den Alesis Drumcomputer, mit dem ich um 90 rum auf Tour war. Ansonsten: Tschüs, physische Speichermedien. War schön mit euch. gif87a via boingboing

Mit dem Flugzeug unterwegs auf anderen Planeten

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Randall Munroe (xkcd) hat für uns illustriert, wie das wäre, wenn man mit einem Flugzeug in der Atmosphäre anderer Planeten, Monde und Sterne herumsauste. Anschaulich, nicht wahr? (clic > grösser) io9

Fuck Yeah. Astronautinnen

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Die Formulierung „Fuck Yeah“ hat sich in ihrer Bedeutung verselbständigt und drückt eher so etwas wie eine enthusiastische Betonung aus. Pluto ist ein 25jähriger Enthusiast, der zur Zeit im niederländischen Delft studiert, mit dem Ziel, Raumfahrtingenieur zu werden. Im Tumblr „Fuck Yeah, Female Astronauts!“ sammelt er die Stories von Astronautinnen und Raumfahrtingenieurinnen. Bisher waren nur etwa 10 % aller Weltraumbesucher weiblich.