Elite Dangerous 2, mit Rabatt

Was, eine Fortsetzung zum Weltraum-Epos von Frontier Development? Nein, nur mein zweiter Besuch in dieser MMO-Galaxie. Ich war da letztes Jahr viel unterwegs. wechselte dann zurück auf Eve und Rebel Galaxy und No Man’s Sky und war nach zuviel Boardgaming-Ähnlichkeiten von zuletzt Star Traders Frontiers wieder an etwas mehr Action und 3D interessiert. Nur fühlte ich mich irgendwie ermüdet von den Resten meines früheren Lebens in der von Menschen bewohnten Sphäre, der Bubble, von den vielen besuchten Systemen und Stationen, meiner Flotte zwischen Viper, Cobra, Diamondbacks, Type 6 und Asp Explorer und den ganzen angesparten Millionen. Also klickte ich nach kurzem Überlegen auf „Profil löschen“ und startete von neuem in einer Sidewinder und mit lausigen 1000 Cr auf dem Konto. Weiterlesen

Der Neptun, von Chile aus gesehen


Das neue Very Large Telescope bei Cerro Paranal, Chile, des European Southern Observatory (HQ Garching bei München) kann solche Bilder vom Neptun und anderen äusseren Planeten machen, weil insgesamt vier Achtmeter-Teleskope zusammengerechnet werden. Die Auflösung ist höher als beim Hubble Welt­raum­teleskop. Das nächstgrössere Extremely Large Telescope mit einem Durchmesser von 39 Metern ist bereits im Bau. via gizmodo

Space Cats Fight Fascism: Das Board Game

Ich glaube, das muss ich haben. Die guten Menschen vom TESA Collective haben bis Ende des Wonnemonats einen Kickstarter laufen, um ihr neuestes „Space Cats Fight Fascism“ bis zum Ende des Jahres rauszubringen (das Minimum ist schon erreicht). Long Story short: Die Katzen müssen alle Planeten von den Faschisten („Rat Pack“) befreien. Klingt logisch, denn die lahmen Primaten kriegen das ja irgendwie nicht gebacken. Weiterlesen

Katzen, Synthesizer und Weltraum

Catsonsynthesizersinspace.com ist ein Tumblr, das wissenschaftlich fundierte Bilder von, nun ja, Katzen auf Synthesizern im Weltraum sammelt. Auffallend viele Bilder, übrigens. Bonus: Es gibt T-Shirts. Ab 18 mittelgrossen britischen Pfund. Aus Glas­gow, wie man hinzufügen möchte.

No Man’s Sky: Welcher Planet ist das gerade?

Als vor einem Jahr inmitten eines bedeutenden Hypes No Man’s Sky (für PS4&PC) rauskam, erlebte die glamourgewohnte Welt des Electronic Entertainment einen ihrer seltenen grossen Duke-Nukem-Momente: Das wegen seiner versprochenen, coolen Features heiss erwartete Game hielt fast nichts ein und hatte ausser zahlreichen Bugs und dem Anstarren seltsamer Tiere auf seltsamen Planeten kaum etwas zu bieten. Trotz Gerichtsverfahren und Todesdrohungen arbeiteten die Entwickler Hello Games aber weiter und lieferten Patches und Updates. Der verfrühte, unfertige Release fand übrigens wegen der vertraglichen Verpflichtung mit dem Playstation-Imperium Sony statt, wie wir heute wissen. Mit der kürzlich erschienenen Version 1.3 „Atlas Rising“ fiel das Echo dann so gut aus, dass ich den Steam-Sale für 26 € riskierte. Nein, ich bin nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Weiterlesen

Sozialismus und Weltraum

Polnisches Briefmarkenset von 1963 anlässlich der Erfolge der sowjetischen Raumfahrt, 13,5 GBP bei presentandcorrect

Warum man im Weltraum besser keine Floppy Disks verwendet

Weder dort noch sonstwo. Auch wenn mein geliebter, für immer in meinem Alte-Medien-Mausoleum ruhender allererster Computer Atari 1040 ST nur eine 360 Kilobyte Floppy als Massenspeicher hatte (Festplatten waren erst später), bin ich froh, dass es das alles nicht mehr wirklich gibt. Floppys, Zipdisks, CDs, DVDs. Selbst USB-Sticks liegen einem kleinen Digitalgoldfischglas auf meinem Schreibtisch und blubbern selbstgenügsam vor sich hin. Nur die Compact Cassette vermisse ich ein wenig. Selbst in der kruden Version einer Datasette, wie für den Alesis Drumcomputer, mit dem ich um 90 rum auf Tour war. Ansonsten: Tschüs, physische Speichermedien. War schön mit euch. gif87a via boingboing