Passives Wlan, fast ohne Stromverbrauch

Mitarbeiter und Studenten der Universität von Washington haben ein „passives“ Wlan-System entwickelt, das nur etwa ein Zehntausendstel soviel Strom verbraucht wie ein herkömmliches Wlan-Modul, etwa in einem Smartphone. Und immer noch nur ein Tausendstel von Bluetooth LE (der stromsparenden Version) oder Zigbee, den verbreiteten Internet-Der-Dinge-Standards. Der Trick am passiven Wlan ist, dass nur noch ein aktiver Sender nötig ist (zB der Router) und alle anderen Geräte in einer Reichweite bis zu 30 Metern dessen Signale weiterspiegeln. Deswegen enthält das passive Modul nur noch einen digitalen Decoder und kein analoges, stromfressendes Sendemodul mehr. Das wäre tatsächlich eine technische Revolution für den Mobilgerätesektor. Hoffen wir mal, dass dieses Prinzip bald zu haben ist – im Wesentlichen müsste das zu verwirklichen sein per Software-Upgrade und der Option, den Smartphone-internen Wlan-Sender abschaltbar zu machen.

Das dezentrale, verschlüsselte Internet, ab 2014

John McAfee

John McAfee ist mit Antivirensoftware reich geworden und führt seither das ausgefüllte und bizarre Leben eines Silicon-Valley-Multmillionärs. Am Wochenende hat er auf dem C2SV Festival seine Pläne vorgestellt, am 23. März nächsten Jahres ein Gerät namens D-Central zu verkaufen, dazu einige Infrastruktur. Das bildschirmlose Kistchen kommt dann für unter 100 US-Dollar (ca.74 Euro) und dient einem einzigen Zweck: Weiterlesen

Google und die NSA haben alle WLAN-Passwörter (und wie man das abstellt)

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Noch haben sie alle. Man kann das ändern. Indem man Googles Mobilbetriebssystem Android so einstellt, dass es keine Daten- oder Einstellungs-Backups auf dem Googleserver erstellt. Weiterlesen

Wlan 27mal schneller

Computerwissen­schaftler am MIT, der Universität von Porto in Portugal, der Harvard University, dem Caltech, und der TU München haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, das Wlan, LTE und andere drahtlose Datenkommunikation ohne besondere Zusatzkosten viel schneller macht, besonders in Situationen mit schlechtem Empfang, also hohem packet loss. Weiterlesen

Religiöse Überlegenheit

(via nazi gold)

Filesharing mit offenen Wifi-Anschlüssen

091017fritzboxDer Sicherheitsteam des britischen Internetproviders Talk Talk hat in verschiedenen Gegenden in und um London Untersuchungen der dort installierten Wlan-Knoten durchgeführt.

Ergebnis: Zwischen 33 und 41 Weiterlesen

Estland: Grundrecht auf Internetzugang

090808estland_wifiIm Blog des Leipziger Uni-Radiosenders Mephisto beschreibt deren „Team Baltikum“ die herrliche Erfahrung eines Estland-Besuchs: In der Hauptstadt Talinn gibt es fast überall kostenloses öffentliches Wlan, das Recht auf Internet-Zugang ist in der Verfassung verankert. Aha. So geht das also auch. ( mephisto976 via piratenpartei)

WLAN-Speicherkarte lädt deine Bilder ins Internet

090130eyefiDie EyeFi-Karten passen in normale SD-Slots und enthalten neben 2 bis 4 GByte Speicherplatz auch einen WiFi-Sender. Der Hersteller bietet vier Versionen an:

Die Eye-Fi Home (79,99 US-Dollar) mit 2GB Speicher schickt deine Pics automatisch auf deinen Rechner. Die Eye-Fi Share (99,99 USD) enthält 2 GB Speicherkapazität und sendet deine Bilder von der Kamera zu deinem Computer, oder wahlweise für 9,99 Weiterlesen