Die digitale Nippel-Befreiungs-Bewegung

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Der Instagram-Account (ja, WordPress-Blogs sind soo 2016, oder nein, doch nicht) „Genderless Nipples“ ist ein gutes Beispiel für die aktuelle Nippel­be­frei­ungs­bewegung. Die dadurch nötig geworden ist, dass Instagram, Facebook und einige andere (nicht alle) soziale Plattformen dazu übergegangen sind, Abbildungen weiblicher Brüste zu zensieren, während männliche Brüste kein Problem sind. Unabhängig davon, ob Picasso oder Pornografie. Weiterlesen

Wie entstand eigentlich Tentacle Porn?

Noah Sterling hat da eine schöne, einleuchtende, unterhaltsame und knapp fünfminütige Erklärung für uns. via mefi

Department of Dirty

Zensur dringt ins Privatleben ein. Zensur ist ein Mittel, um Menschen zu formen. Ein Videobeitrag der Open Rights Group. via pornoanwalt

WordPress geht gegen Copyright-Zensur vor

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Die Entwickler- und Betreiberfirma der WordPress-Plattform (die auch 11k2 verwendet), Automattic, ist im heimatlichen Kalifornien vor Gericht gegangen, um Ausfallkosten für sich und einen WordPressnutzer einzuklagen. Dieser hatte einen der Initiatoren der britischen “Straight Pride UK”, einer latent homophoben Bewegung interviewt – den Artikel alledings liess der Befragte später wegen angeblichen Copyrightverstosses durch eine DMCA-Abmahnung entfernen. Ein klarer Fall von Copyrightmissbrauch zu Zensurzwecken. Der Streitwert mit Gebühren beträgt symbolische knapp 25.000 USD, und, ja, es ist Aufgabe von Internetfirmen, auch juristisch gegen solchen Rechtsmissbrauch vorzugehen. torrentfreak, pic c Jon Cazier (mit photoshop-tutorial)

451 website not available for censorship

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Britische Webaktivisten wollen eine neue Fehlermeldung für nicht erreichbare Webseiten einführen. Statt 404 soll demnächst 451 angezeigt werden, wenn die Webseite aufgrund staatlicher, kommerzieller und juristischer Zensur nicht aufgerufen werden kann. Viel Glück, 451unavailable. Das Pic ist aus François Truffauts 1966er Verfilmung des SciFi-Klassikers von Ray Bradbury.

Internet Blackout Day 2013

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Internet Blackout Day 2013

Das Urheberrecht macht sich selbst überflüssig

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Wie einige von euch sicher schon mitbekommen haben, hat Google in den letzten Tagen eine Vielzahl von Zensurwünschen der Copyrightindustrie veröffentlicht. Der am wenigsten schlimme Internetkonzern macht nämlich alle diese Link-Sperr-Wünsche öffentlich, damit wir wenigstens mitverfolgen können, was die Copyright-Industrie so treibt. Was aber ist daran erwähnenswert? Weiterlesen